Jenson Button
Jenson Button schließt 2010 sein erstes Jahr im Vodafone McLaren Mercedes-Team hervorragend ab. Mit zwei Siegen und 214 Punkten trug er maßgeblich zum Vizeweltmeistertitel des Herstellers bei. Er arbeitet nun hart mit dem Team, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten.
Wir wünschen ihm und dem Team alles Gute für das nächste Jahr!
Wie viele andere Fahrer begann Button seine Karriere auf der Kartbahn. Doch mit einem Unterschied: Er wurde mit 17 Jahren der jüngste Super-A-Europameister aller Zeiten. Nach einer ähnlich starken Leistung in der britischen Formel 3 drängte sich seine Aufnahme in die Formel 1 im Jahr 2000 auf.
Doch seine ersten F1-Jahre waren nicht leicht. Zahlreiche Teamwechsel stellten seine mentale Stärke und seine Anpassungsfähigkeit hart auf die Probe. Trotzdem schaffte er es, 2006 mit dem Honda-Team einen Formel-1-Sieg in Ungarn herauszufahren, der erste Sieg des Teams seit 1967 und Buttons erster Grand Prix-Erfolg. Doch durch Hondas Rückzug 2008 blieb Button kein Rennen für die Saison 2009. Dank eines kurzfristigen Management Buy-outs fand er ein neues Team – Brawn GP. Als Beweis für sein Talent und seine mentale Stärke gewann Button die F1-Weltmeisterschaft und brachte seine Kritiker zum Schweigen.
Jenson Button und Lewis Hamilton tragen beide den Automatik-Chronographen Carrera Calibre 1887, eine Weiterentwicklung der 1964 von Jack Heuer entworfenen Carrera. Das Calibre 1887 ist ein ausgeklügeltes mechanisches Uhrwerk aus den TAG Heuer-Werkstätten im Schweizer Juragebirge. Mit seiner beeindruckenden Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde besteht es aus 320 Bauteilen, die für seine einzigartige Präzision sorgen.
Jenson Button schließt 2010 sein erstes Jahr im Vodafone McLaren Mercedes-Team hervorragend ab. Mit zwei Siegen und 214 Punkten trug er maßgeblich zum Vizeweltmeistertitel des Herstellers bei. Er arbeitet nun hart mit dem Team, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten.
Wir wünschen ihm und dem Team alles Gute für das nächste Jahr!


Die hohe Funktionalität und das maskuline Design machen diesen Calibre 16 Automatik-Chronographen zu einem Muss für alle Rennsportfans. Die elegante Wochentags- und Datumsanzeige befindet sich bei 3 Uhr. Das fortschrittliche Automatikwerk Calibre 16 treibt die Chronographenfunktionen sowie die zentrale Chronographensekunde, den Minuten- und Stundenzähler an. Ein offener Zifferblattring mit roten Akzenten und großen Ziffern sorgt für einfache Lesbarkeit. Das Saphirglas im Gehäuseboden offenbart das Uhrwerk.
Die zeitgenössische Sportuhr inspiriert vom Motorsport. Doch TAG Heuer ruht nie. 1887 schrieb Edouard Heuer mit dem Schwingtrieb Geschichte. Anlässlich des 150. Jubiläums erweckten wir diesen zu neuem Leben für das Calibre 1887. 1964 entwarf Jack Heuer selbst die Carrera-Linie als Hommage an das zermürbendste Langstreckenrennen, die 'Carrera Panamericana Mexico'.
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