OK
 
By TAG Heuer, TAG HEUER TEAM —  17 Mar 2016

Der Chronograph Heuer Monza

1976-2016: 40 Jahre Geschichte werden mit einer schönen Neuauflage gefeiert, die den unverkennbaren Merkmalen dieser legendären Uhr mehr denn je treu ist.

1976 entwarf Jack Heuer, Urenkel des Gründers der gleichnamigen Uhrenmarke, einen Chronographen, um den ersten Weltmeistertitel von Niki LAUDA bei FERRARI zu feiern. Die Schweizer Uhrenmarke war damals offizieller Zeitnehmer der Scuderia (1971 bis 1979) und brachte in dieser Zeit erstmals den Schriftzug MONZA auf dem Zifferblatt einer Uhr an.

Die damalige Uhr war sehr charaktervoll, anders. Die Kissenform ihres Gehäuses geht auf ein Chronographen-Modell aus dem Jahr 1925 zurück. Dieses ist ganz in Schwarz und mit einem Pulsmesser (zur Messung des Herzrhythmus) und einer Tachometerskala (zur Umwandlung einer Zeitdauer in eine Geschwindigkeit) ausgerüstet. Seine roten Zeiger und Zähler verleihen ihm einen starken Racing-Look. Das neuartige Design dieser Uhr hat wohlbekannte Geschichte geschrieben.

Schöne Uhren kommen nie aus der Mode. 

Zurück zu den Wurzeln: Die Neuauflage 2016 übernimmt die beiden Hauptfunktionen der Uhr, den Pulsmesser und die Tachometerskala (was bei den letzten Neuauflagen nicht der Fall war), und dies mit der ursprünglichen Schriftart.

Beibehalten wurde selbstverständlich auch die berühmte Kissenform des Gehäuses, das, wie das historische Original, ganz in Schwarz ist und schwarz und weiß lackierte Stunden- und Minutenzeiger aufweist. Auch die mit SuperLuminova™ in Vintage-Orange versehenen Indexe verweisen auf das Original. Das historische HEUER-Logo auf dem Zifferblatt bekräftigt die Zugehörigkeit dieser Uhr zur historischen Kollektion der Manufaktur.

Das Gehäuse schlägt aber auch eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Es wird heute aus Titan Grad 5, einem leichten und sehr stoßfesten Material, gefertigt (früher aus Stahl). Außerdem ist es mit Titankarbid behandelt, was ihm ein intensives, mattschwarzes Aussehen verleiht.

Der etwas großzügigere Durchmesser (ursprünglich 39 mm, heute 42 mm) macht diese Uhr ausgesprochen maskulin und zeitgemäß. Sie wird an einem „Super Racing“-Armband aus abgestepptem, schwarzem Vollnarbenkalbsleder getragen, dessen Design an das Dreispeichenlenkrad der damaligen Rennwagen erinnert.

Das Innenleben der Uhr bestimmt das Calibre 17 mit Automatikaufzug und Chronographenfunktion mit zwei Zählern bei 3 Uhr und bei 9 Uhr, die in großzügigem Abstand angeordnet sind, um die Gesamtharmonie des Zifferblatts zu gewährleisten. Der Boden ist verschraubt und mit der Gravur des historischen, rot lackierten HEUER-Logo und der individuellen Nummer versehen.

Die ursprüngliche Heuer Monza ist eine unter Sammlern sehr begehrte Uhr, die nur wenige Neuauflagen kannte. Dieses Modell, das zur Feier ihres 40-jährigen Jubiläums entwickelt wurde, lehnt sich so sehr an das Original an, dass es zweifellos als Meilenstein in die Geschichte der Manufaktur eingehen wird.