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By TAG Heuer, TAG HEUER TEAM —  26 Aug 2015

PATRICK DEMPSEY VOR DER HERAUSFORDERUNG DER HAUTE ROUTE

„Als ich heute ankam, dachte ich noch darüber nach, wie gerne ich an diesem Event teilnehmen würde“, so Dempsey, als er an der Startlinie für Stufe 3 stand, einem knallharten individuellen Zeitfahren auf den Col du Granon mit einem Anstieg von 1050 Metern. „Ich glaube, es wäre eine spannende Erfahrung, aber ich muss anfangen, zu trainieren! Ich weiß, dass Radfahren, insbesondere bei Rennen, ebenso intensiv sein kann wie Motorrennen. Ich kenne viele F1-Fahrer, die viel mit Fahrrädern trainieren.“

Dempsey, ein Markenbotschafter für den avantgardistischen Schweizer Uhrmacher und offiziellen Zeitnehmer der Haute Route, TAG Heuer, ist in die Alpen gekommen, um das Radsport-Event hautnah mitzuerleben. Es handelt sich dabei um eines der intensivsten und härtesten Radrennen, bei dem die Fahrer über sieben Tage einige der anspruchsvollsten und emblematischsten Berge Europas erklimmen.

„Bei den Anstiegen übertreffen sich die Fahrer selbst“, sagt er. „Das Rennen ist knallhart und gestern mit dem Wetter muss es für sie besonders schwer gewesen sein.“ Dabei spielt Dempsey auf die Ereignisse von Montag an, als die Wettkämpfer den Aufstieg zum Col d'Izoard, einen der schwierigsten Anstiege im Radsport bei grässlichem Wetter, unter anderem mit sintflutartigen Regenfällen, absolvieren mussten.

Wenn auch das Wetter freundlicher war, brachte das Zeitfahren für das 650 Fahrer starke Peloton, zu dem auch das französische Sport-As Luc Alphand, früherer Ski-Weltmeister und Gewinner der Dakar-Rallye, gehörte, einen anderen Leistungsdruck mit sich. Pierre Vaultier, Goldmedaillensieger beim Snowboard-Cross bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi, wurde auch von Patrick Dempsey angefeuert.

Als begeistertem Radfahrer sind Dempsey die hohen Anforderungen der Haute Route in vollem Umfang bewusst: „Wenn man an der Haute Route teilnehmen will, muss man leiden können. Es ist nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen kann. Man muss trainieren, aber wenn man die richtige Einstellung hat, kann man es schaffen.“

„Es gibt einen Augenblick in diesem Rennen, wo man wirklich an sein Äußerstes gelangt und das ist der Moment, wo Nerven gefragt sind und wo man dem Druck nicht nachgeben darf. Dem Druck der körperlichen Erschöpfung – dieser Herausforderung stehen alle Teilnehmer der Haute Route gegenüber.“

Die Haute Route ist für die einen unmöglich und für andere durchaus machbar. Zwischen beiden Gruppen gibt es keinen wirklichen Unterschied, außer ihrer mentalen Stärke und ihrem langen Training.  Bekannt als das schwierigste aller Radrennen umfasst die Haute Route die legendärsten Anstiege der französischen Alpen, der Pyrenäen, der Dolomiten und der Schweizer Alpen. Und es ist hart. Knallhart.

Bleibt abzuwarten, ob Patrick Dempsey tatsächlich bei der Haute Route 2016 an den Start geht.