June 21, 2018

FORMEL E ZÜRICH: DAS COMEBACK DES MOTORSPORTS IN DER SCHWEIZ

Nach dem 60 Jahre lang geltenden Verbot feiert der Motorsport nun mit dem Formel E Grand Prix in Zürich sein großes Comeback in der Schweiz – ein ebenso historisches wie auch futuristisches Ereignis mit Unterstützung von TAG Heuer.

Die zehnte Etappe der FIA-Formel-E-Meisterschaft wurde nun in Zürich ausgetragen. Unter der Leitung von Jean-Claude Biver, CEO von TAG Heuer, und Fathi Derder, Mitglied des Nationalrats, wurde die Stadt zum Motorsport-Olymp und läutete in der Schweiz gleichzeitig eine neue Ära ein.

Auf der Rennstrecke Julius Baer, gleich neben der Limmat, traten 20 maximal aufgeladene vollelektrische Einsitzer in einem spannenden Rennen gegen die Zeit an. An Bord bewiesen die Elitefahrer sowohl Können als auch Nervenstärke. Unter ihnen der Schweizer Sébastien Buemi, Nelson Piquet und Edoardo Mortara. Den Sieg holte sich schließlich Lucas Di Grassi von Audi Sport Abt Schäffler, vor Sam Bird (+7.542 Sekunden) und Jérôme D'Ambrosio (+16.822 Sekunden).

Die Fahrer gingen dabei bis an ihre Grenzen und verbesserten ihre Zeiten von Runde zu Runde. Zeitnehmer war TAG Heuer, seit 2014 Gründungspartner der FIA-Formel-E-Meisterschaft.

Dieser neue Typus der leisen und leistungsstarken Einsitzer begeisterte das Schweizer Publikum, das das Comeback des Motorsports in seiner futuristischsten und spannendsten Form feiern konnte.

Mit ihrer Kombination aus Design, modernster Technologie und Umweltfreundlichkeit ist die Formel E weitaus mehr als ein einfacher Wettbewerb. Es handelt sich um die sportliche Avantgarde.

„Wir freuen uns, unsere Rolle als Partner und offizieller Zeitnehmer dieses Wettbewerbs fortzusetzen, insbesondere hier in der Schweiz. Durch unsere Anstrengungen und die Unterstützung seitens unserer Partner wie Juliuas Baer, ist es uns gelungen, den Rennsport zurück auf eine Schweizer Rennstrecke zu holen“, erklärte Jean-Claude Biver, CEO von TAG Heuer.

TAG Heuer verbindet seine Kompetenzen im Bereich Zeitnahme mit höchster Präzision. Die Marke ist stolz, ihr uhrmacherisches Savoir-faire und die Rennsport-DNA – die sich in zahlreichen Uhren des Hauses niederschlägt – bei einer futuristischen Meisterschaft auf höchstem Niveau einbringen zu können.

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