J BALVIN

Ein Reggaeton-Vorreiter, bereit, die Welt zu erobern.

EIN STÜCK GESCHICHTEEIN STÜCK GESCHICHTE

GEBURTSDATUM
7. Mai 1985
(31 Jahre)

GEBURTSORT
Medellín, Kolumbien
WICHTIGSTE EIGENSCHAFTEN
Zwei Latin Grammys, sechs Premio Lo Nuestro-Triumphe – darunter „Artist of the Year“, ein MTV Europe Music Award. Sechs Nr.-1-Hits, darunter ein Guinness-Weltrekord für die längste Zeit eines Solokünstlers an der Spitze der Billboard’s Hot Latin Songs. Erster lateinamerikanischer Künstler, der in den USA eine Diamant-Auszeichnung erhielt. Die Videos zu „Ginza“ und „Ay Vamos“ brachen auf YouTube Rekorde.

Seine Verkaufszahlen explodieren, seine Sichtbarkeit im Internet ist höher denn je zuvor. Als Wegbereiter einer zweiten Generation von Reggaeton-Superstars hatte J. Balvin bereits Nr.-1-Hits in ganz Lateinamerika, den USA, Europa und dem Nahen Osten. Und er möchte noch mehr.

J. Balvin, der in Kolumbien geboren wurde und als Teenager in die USA zog, wuchs zu den traditionellen Klängen von Cumbia und Champeta auf, widmete sich aber zugleich auch früh anderen Stilrichtungen: Hip-Hop, Dancehall, Rock und der ersten Welle von Reggaeton. Am meisten beeinflussten und formten ihn die Sounds der Straße.

Bereits kurz nach seiner Rückkehr nach Kolumbien konnte sich J. Balvin einen Namen in der Club-Szene von Medellín machen, indem er einen einzigartigen neuen Reggaeton-Stil erfand. Dieser blieb zwar der von den Ikonen des Genres geschaffenen Musik treu, bot aber zugleich sanftere Übergänge, die auch Künstler wie Drake und Kanye West auszeichnen.

Mit dem Hit „Yo Te Lo Dije“ (2013), der von internationalen DJs aufgegriffen wurde und ihm somit Türen über Lateinamerika hinaus öffnete, schaffte J. Balvin den endgültigen Durchbruch. Schon kurz darauf erklärte Billboard den kolumbianischen Star zum „größten Senkrechtstarter der Latin Music der letzten Jahre“.

Mittlerweile brachte J. Balvin sein markanter Sound Latin Grammy Awards in zwei aufeinanderfolgenden Jahren, die Auszeichnung „Artist of the Year“ beim Univision’s Premio Lo Nuestro, sechs Nr.-1-Hits und mehrere Klickzahlenrekorde auf YouTube ein. Wie groß der Respekt vor J. Balvin seitens Künstler anderer Stilrichtungen und Künstler, die nicht auf Spanisch singen, ist, beweisen Kooperationen mit u. a. Ariana Grande, Major Lazer und Justin Bieber oder sein neuester Hit „Safari“ mit Pharrell Williams.

Mit seinem globalen Smash-Hit „Ginza“, der an der Spitze der Billboard’s Hot Latin Songs-Charts einen neuen Rekord für Solokünstler aufstellte, und seinem neuen Album Energia, das zum Top-Latin-Album (meistgehörten Latin-Album) des Jahres 2016 wurde, ist J. Balvin nunmehr bereit, auch den Rest der Welt zu erobern.

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