ALEC MONOPOLY

Rebellischer Geist, Kunstprovokateur

EIN STÜCK GESCHICHTEEIN STÜCK GESCHICHTE

Der Streetart-Weltstar Alec Monopoly ist seiner Zeit immer einen Schritt voraus

Helden aus der Kindheit, Popikonen … Jeder kennt die Figuren, die Alec Monopoly zeichnet. Sein eigenes Gesicht verbirgt sich jedoch immer hinter einer Maske und unter einem Hut. Seine Liebe zur Anonymität rührt direkt von der Straße her. Genau wie seine Kunst. Als Graffiti-Künstler in New York musste er ständig damit rechnen, ins Gefängnis zu kommen.

2008 dann der Glückswurf. Er begann, sich mit dem Monopoly-Männchen, dem Maskottchen des berühmten Brettspiels, über die Finanzwelt lustig zu machen. Seine Karriere erlebte einen Schub. Sein Leben veränderte sich: Er zog nach Kalifornien und verkaufte Werke an Adrien Brody und Robert de Niro. Dagobert Duck, Richie Rich … Seine Figuren wurden Symbole des Wohlstands. Er hat weiter ein Auge auf die Straße, sucht aber auch nach immer neuen Ausdrucksmöglichkeiten. Veranstaltungen, Marketing und Produkte – das sind seine neuen Herausforderungen. Wenn er weiter innovativ sein möchte, muss er seine Kreativität vor jeder Art von Druck schützen.

ALEC MONOPOLY

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Zeitgleich mit der Miami Contemporary Art Week gab Jean-Claude Biver, CEO von TAG Heuer und Präsident der Uhrensparte des LVMH-Konzerns, die Ernennung des ultra-angesagten amerikanischen Künstlers Alec Monopoly als Kunstprovokateur für die avantgardistische Marke bekannt.

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