March 02, 2016

WTCC GIBT PARTNERSCHAFT MIT TAG HEUER BEKANNT

Die Top-Marke der Schweizer Uhren-Avantgarde wird offizieller Sponsor der WTCC-Rennserie

Die WTCC-Kategorie „Manufacturers Against the Clock“ und die #dontcrackunderpressure-Kampagne

Eurosport Events, der Veranstalter der FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC freut sich, TAG Heuer als offiziellen Zeitnahmepartner der Veranstaltung bekanntzugeben.

Das 1860 in der Schweiz gegründete Uhrenhaus TAG Heuer knüpft die Partnerschaft mit der WTCC zu einem extrem spannenden Zeitpunkt der Geschichte der Meisterschaften: Denn 2016 wird die neue WTCC-Kategorie „Manufacturers Against the Clock“ (WTCC MAC3) eingeführt. Dabei handelt es sich um ein Teamzeitfahren in Anlehnung an Profi-Radrennen und damit eine Premiere für den internationalen Motorsport, wo präzise Zeitmessung alles ist.

Die WTCC MAC3-Herausforderung könnte kaum besser in die Philosophie der TAG Heuer-Kampagne #dontcrackunderpressure passen, denn hier gibt eine Auswahl der weltbesten Tourenwagenfahrer Vollgas: Dabei halten sie jedem Druck stand und erbringen – den Team-Sieg stets vor Augen – spektakuläre Spitzenleistungen.

TAG Heuers Entscheidung, sich als Partner der WTCC zu engagieren, beruht auf dem Wunsch, die DNA der Marke als Zeitnehmer im Bereich des Motorsports zu bekräftigen – seine Premiere auf diesem Gebiet feierte das Unternehmen bereits vor 5 Jahrzehnten.

Doch die Partnerschaft geht weit darüber hinaus, denn zusätzlich geplant sind spezielle WTCC-Online-Inhalte rund um den #dontcrackunderpressure-Slogan, das Sponsoring der Live-Übertragungen der WTCC auf Eurosport, Bandenwerbung sowie VIP-Empfangsprogramme. Darüber hinaus wird an allen Rennwochenenden der TAG Heuer Performer Award an den Fahrer mit der jeweils schnellsten Rundenzeit verliehen.

„Wir freuen uns riesig, dass wir TAG Heuer die Möglichkeit geben konnten, einmal mehr als Zeitnehmer einer internationalen Motorsport-Meisterschaft in Aktion zu treten“, erklärte François Ribeiro, Head of Eurosport Events, dem WTCC-Veranstalter. „Es handelt sich um eine Marke mit einer Motorsport- und Zeitnehmertradition, wie man sie wohl kaum ein zweites Mal findet. Nach einer einjährigen technischen Partnerschaft mit TAG Heuer freuen wir uns, das Unternehmen als Seriensponsor sowohl auf zwei als auch auf vier Rädern an Bord begrüßen zu können. Eurosport Events ist nicht nur Ausrichter der WTCC, wir sind eine Mediengruppe: Storytelling und Emotionen sind daher fest in unserer DNA verankert. Und darum ist die Partnerschaft mit TAG Heuer und der #dontcrackunderpressure-Kampagne eine perfekte Kombination.“

„Sport ist Emotion, Erfolg, Freude, Hoffnung, Ausdauer, Leistung. Eigenschaften, die auch die Uhren von TAG Heuer auszeichnen“, erklärte Jean-Claude Biver, CEO von TAG Heuer und Präsident der Uhrensparte des LVMH-Konzerns. Unser Motto lautet „Swiss Avant Garde since 1860“. Es ist eine Einstellung, die uns – heute mehr denn je – dazu antreibt, unkonventionell, zukunftsorientiert und innovativ zu sein. Mit unserem Engagement bei der WTCC werden wir all diese Elemente einer jungen und dynamischen Schweizer Luxusmarke zusammenführen, die sämtliche Eigenschaften eines hochwertigen Produkts aufweist.“

Die offiziell von der FIA anerkannte WTCC ist unglaublich schnell und voller Nervenkitzel – und sie begibt sich 2016 von April bis November auf eine weltweite Tournee mit 24 actiongeladenen Rennen in Afrika, Asien, Europa, Südamerika und im Nahen Osten. Junge Shooting-Stars treffen auf alte Hasen, ehemalige Grandprix-Fahrer steigen in renntaugliche Versionen spektakulärer Straßenwagen von Chevrolet, Citroën, Honda, LADA und Volvo. Im Laufe des Jahres macht die WTCC Station an verschiedenen Formel-1-Austragungsorten der Vergangenheit und der Gegenwart Halt: an anspruchsvollen modernen Anlagen, Straßenstrecken voller Herausforderungen sowie an der berühmte Nordschleife des Nürburgrings mit ihren 25,378 Kilometern und 64 adrenalingeladenen Kurven.

Bei diesen Rennen wird die Strategie über Bord geworfen, da die Fahrer vom Start bis zur Ziellinie alles geben und auf Boxenstopps verzichten. Der besondere Charakter des Rennens – Türgriff an Türgriff, Stoßstange an Stoßstange – sorgt dafür, dass es häufig eng wird, so dass die Stimmung hochkocht und es im Kopf-an-Kopf-Rennen nicht immer ganz ohne „Reibereien“ zugeht.

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