Eine einzigartige Uhrenlegende erobert erneut die Welt


Einst steuerte Steve McQueen seinen Porsche 917K über die Rennstrecke von Le Mans und trug dabei die MONACO am Handgelenk – einen blauen Chronographen mit quadratischem Gehäuse und automatischem Uhrwerk, der wie aus heiterem Himmel die Ordnung der von kleinen, runden und weißen Zeitmessern dominierten Uhrenwelt auf den Kopf stellte. Dadurch wurden in der Branche völlig neue Impulse gesetzt, die auch 40 Jahre später noch immer für Aufsehen sorgen. Dieser unbekannte und formschöne Newcomer, welcher einen derartig enormen und nachhaltigen Erfolg feierte und zur Legende wurde, verdient einen Nachfolger, der genauso viel Begeisterung auslöst. TAG Heuer präsentiert daher mit dem neuen MONACO LS Chronograph Calibre 12 eine Neuinterpretation der berühmten Serie, die sich auf zeitgemäße Weise zu ihrem Erbe bekennt. 

Das Erste, was einem im Zusammenhang mit der MONACO in den Sinn kommt, ist Kühnheit: die Kühnheit, den ersten quadratischen Chronographen mit automatischem Uhrwerk auf den Markt zu bringen; die Kühnheit, ein Design zu entwerfen, das sich über etablierte Regeln hinwegsetzt; die Kühnheit, für die Vermarktung einen Schauspieler mit Rebellenimage zu suchen, zu einer Zeit, als das Konzept des Markenbotschafters noch gar nicht existierte. Der MONACO LS Chronograph Calibre 12 wird seinem Vorgänger voll und ganz gerecht – sowohl das Uhrwerk als auch die einzelnen Gestaltungselemente stellen althergebrachte Ideen auf den Kopf und brechen bewusst mit Konventionen. Dieser Zeitmesser ist einfach einzigartig.

In seinem Inneren tickt ein schlicht gehaltenes Kaliber von Dubois Depraz, das ein exaktes Ablesen der auf einer linearen Skala mittels eines roten Rhodiumzeigers angezeigten Sekunden ermöglicht. Das vom MONACO 360 Konzeptchronographen inspirierte Zifferblatt, die polierten Facetten, die transparenten erhabenen Indizes, die Chronographenzeiger und das eckige Datumsfenster sorgen für harmonische Kontraste auf einem schwarzen Gesamtkunstwerk, das dem neuesten Stand der Technik entspricht. Für das 40,5 mm große, bis 100 m wasserdichte Gehäuse kam natürlich nur polierter oder gebürsteter Edelstahl in Frage, und das großzügig gewölbte und gefasste Saphirglas sorgt für eine ergonomische Form – der Geist der MONACO V4 ist allgegenwärtig. Das Armband aus schwarzem Alligatorleder mit Faltschließe rundet den avantgardistischen Look mit einer klassisch-eleganten Note ab, während die Edelstahlversion mit ihrer einzigartigen Präzisionseinstellung die bewusst futuristischen Nuancen dieser Hommage an die Andersartigkeit unterstreicht.

TAG Heuer weiß, wie man einen Meilenstein der Uhrmacherkunst zu neuem Leben erweckt. Mit Steve McQueen geht das nicht so einfach. Der Schauspieler und passionierte Motorsportler pflegte zu sagen: „Rennen fahren heißt leben – alles was davor und danach passiert, ist nur Warten.“ Bei diesem Satz könnte es sich auch um den Leitspruch von Lewis Hamilton, dem Formel-1-Weltmeister von 2008, handeln. Denn bereits im Alter von nur 10 Jahren zupfte er Ron Dennis am Ärmel und erklärte: „Eines Tages fahre ich einen McLaren“. Mittels der Tricks der modernen Filmkunst gelang TAG Heuer die unmögliche Begegnung zwischen der Hollywoodlegende und dem Virtuosen der Rennstrecke. Für die Dauer eines Films liefern sie sich Wortgefechte, fordern sich gegenseitig heraus und treten gegeneinander an. Am Handgelenk des Schauspielers befindet sich das Originalmodell der MONACO, der Formel-1-Champion trägt die MONACO LS. Dieses moderne Duell setzt eine der bedeutendsten treibenden Kräfte aller Zeiten in Szene: den Wettkampfgeist. Es handelt sich hierbei um dieselbe Energie, welche die Techniker und Uhrmacher von TAG Heuer Tag für Tag antreibt, wenn sie sich der Herausforderung stellen, die bereits erreichten Leistungen noch zu übertreffen, um stetig Innovationen zu schaffen und sich selbst neu zu erfinden. Auf diese Weise konzipieren wir die Uhren der Zukunft.