21 AUG. TAG Heuer, Zeitnehmer Ferraris in den 70er-Jahren, arbeitete mit den Machern von Rush zusammen

TAG Heuer, offizieller Zeitnehmer von Ferrari in den 1970er-Jahren, arbeitete mit den Machern von „Rush – Alles für den Sieg“ zusammen, um das aufregende und glamouröse Goldene Zeitalter der Formel 1 wieder aufleben zu lassen

Die Darstellung der Formel-1-Welt im Jahre 1976 des Films Rush, in dem der oscarprämierte Regisseur Ron Howard hinter und Chris Hemsworth und Daniel Brühl vor der Kamera glänzen, beeindruckt durch ihre historische Genauigkeit. Von den Autos bis hin zur Garderobe wurde akribisch auf jedes Detail geachtet. Seit dem Rennsportfilmklassiker Le Mans von 1970 mit Steve McQueen in der Hauptrolle gelang es keinem anderen großen Hollywoodfilm mehr, die dichte Atmosphäre und den Glamour des schnellsten Sports der Welt so gekonnt nachzustellen.

Es war keine Überraschung, dass TAG Heuer die Optik in beiden Filmen entscheidend prägte.

In Le Mans präsentierte McQueen, der den Fahrer Michael Delaney spielte, das Heuer-Wappen sowohl auf seinem Rennanzug und Helm als auch auf seinem Wagen. Wie selbstverständlich entschied er sich für den quadratischen Heuer Monaco Chronographen, den auch sein Freund, der von Heuer gesponserte Schweizer Fahrer Jo Siffert, trug, als ihm die Kostümbildner für seine Rolle mehrere Luxusuhren anboten.

In Rush sind die Heuer-Farben und das Heuer-Wappen auf den Rennanzügen Niki Laudas (gespielt von Daniel Brühl), seines Teamkollegen Clay Regazzoni (Pierfrancesco Favino) und jedes anderen Mitglieds des Scuderia-Ferrari-Teams sichtbar – ganz wie im Jahr 1976. Die Schweizer Uhrenmarke, seit 1860 weltweit führend im Bereich hochwertiger und hochmoderner Chronographen, wurde 1971 zu Ferraris offiziellem Zeitnehmer. In den 70er-Jahren, dem Goldenen Zeitalter der Formel 1, trug jeder Ferrari-Fahrer einen Heuer-Chronographen, auf dessen Gehäuse der Name und die Blutgruppe des jeweiligen Fahrers eingraviert wurden.

In Rush sind ebenso die Rennstecken Nürburgring, beim Großen Preis von Deutschland, Monza, beim Großen Preis von Italien, und Fuji Speedway, beim Abschlussrennen der Saison in Japan, in die Farben der Marke getaucht. TAG Heuer lieh der Produktion die Original-Formel-1-Zeitmessgeräte, die in der damaligen Zeit zum Einsatz kamen. Diese von Jack Heuer ursprünglich für Ferrari entwickelten Messgeräte waren die ersten, die bis auf die 1/1000stel-Sekunde genaue Messungen erbrachten und aus diesem Grunde von den meisten Teams eingesetzt wurden.

Entdecken Sie mehr