03 Feb. Inspiriert von Leonardo DiCaprio gestaltet TAG Heuer seine Gebäude grüner

Heute beginnt der Bau einer Solaranlage auf dem Dach unserer Werkstätten in La Chaux-de-Fonds, Schweiz. Nach der Fertigstellung wird es das größte Solardach eines Privatunternehmens in der Westschweiz darstellen.

Im Bestreben, seine CO2-Bilanz zu verbessern, ging die fortschrittliche Schweizer Uhrenmarke ein Abkommen mit dem Schweizer Energieversorger VITEOS und Planair, einer Schweizer Unternehmensberatung in Umweltfragen, ein, um die Dächer seiner vier Gebäude mit Solarmodulen auszustatten.

Die Entscheidung zur Projektstudie traf Präsident und CEO Jean-Christophe Babin nach DiCaprios Besuch der TAG Heuer-Werkstätten im März dieses Jahres.

„Leonardo besichtigte unsere Werkstätten im Hinblick auf alles, was wir tun können, um unseren Energieverbrauch zu verringern“, so Babin. „Sein Besuch der Werkstätten in La Chaux-de-Fonds wurde zu einer anregenden und kreativen Umweltprüfung. Leonardo verband umweltkritischen Geist und einen äußerst respektvollen Umgang mit dem Personal, wodurch sein Besuch ein großes Highlight der 150-Jahrfeier von TAG Heuer wurde.“

Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, wurden viele Aspekte der nachhaltigen Entwicklung im Unternehmen diskutiert und diverse brillante Ideen geäußert. Planair unterstützte TAG Heuer bei der Untersuchung der Umsetzbarkeit der verschiedenen Möglichkeiten. Ende September einigte man sich auf ein Solardach. Das Abkommen zur Installation von 500 Solarmodulen auf den Dächern der vier TAG Heuer-Gebäude in La Chaux-de-Fonds, Schweiz, bindet TAG Heuer und VITEOS für mindestens 15 Jahre. Die erwartete jährliche Stromproduktion beträgt 100.000 kWh. Der Bau beginnt heute und dauert bis Dezember. Die neue solarbetriebene Stromversorgung soll im Winter eingeschaltet werden.

Jean-Christophe Babin bemerkte: „Die jährliche Stromversorgung, die wir erwarten, entspricht 400.000 Kilometern mit dem elektrische betriebenen Tesla Roadster. Wir begangen die Feiern unseres 150. Jubiläums mit der ersten Weltreise im vollständig elektrisch betriebenen TAG Heuer Tesla Roadster. Bei dieser Reise legten wir über 37.000 km zurück. Die Rechnung ist einfach: Mit unserer Stromproduktion könnten wir 10 solcher Weltreisen durchführen. “

Die Kosten des Projekts, die sich auf etwa 750.000 CHF belaufen, werden gemeinsam von TAG Heuer und VITEOS getragen. Die Solarmodule werden von einem europäischen Unternehmen geliefert, um die CO2-Bilanz durch den Transport möglichst gering zu halten. Das Ankommen umfasst ebenfalls ein Engagement von Seiten TAG Heuers, den CO2-Ausstoß des Unternehmens in den nächsten zehn Jahren um 17 % zu reduzieren, wodurch es dazu beiträgt, die Ziele des Kyoto-Protokolls zu erreichen. Mit diesem Projekt läutet TAG Heuer als Spezialist der Zeit seit über 150 Jahren das Zeitalter der Beherrschung der Energie ein.

Diese Ankündigung fällt mit der Einführung der ersten Aquaracer 500M zusammen, die von Leonardo DiCaprio als Teil einer Initiative neu gestaltet wurde, die Gelder zur Unterstützung von Natural Resources Defense Council (NRDC) und Green Cross International, zwei der weltweit wichtigsten Umweltorganisationen, sammelt.

Seit DiCaprio 2009 dem beeindruckenden TAG Heuer Botschafterteam beitrat, achtet das Unternehmen mehr denn je auf Umweltverträglichkeit.

„TAG Heuer hat es verstanden”, so DiCaprio in einer Rede in Basel Anfang des Jahres. „Denn das Unternehmen weiß, dass es nicht nur eine geschäftliche, sondern auch eine globale Verantwortung trägt, die über uns selbst hinausgeht. TAG Heuer ist ein Unternehmen, das zu seinen Träumen steht. Und ich bin stolz, heute mit einem Unternehmen zu feiern, dass sich mit mir zusammen für gemeinnützige Umweltorganisationen einsetzt.”

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