Monaco V4 watch

Monaco V4

Die revolutionäre Monaco V4 Konzeptuhr wurde von der Architektur leistungsstarker Motoren inspiriert.

Mit der innovativen Monaco V4 Konzeptuhr stellte TAG Heuer ein grundlegendes Prinzip der Uhrmacherkunst auf den Kopf – anstelle d…

Mit der innovativen Monaco V4 Konzeptuhr stellte TAG Heuer ein grundlegendes Prinzip der Uhrmacherkunst auf den Kopf – anstelle der klassischen Trieb-Räderwerkübertragung ist die Uhr mit einem Riemenantrieb ausgestattet. Auf die erste Sensation 2004 bei ihrer Präsentation folgt jetzt die zweite: Die Monaco V4 wird serienmäßig produziert.

ENTSTEHUNG

Das TAG Heuer-Team wollte der Welt beweisen, dass die Grundregeln der Uhrmacherkunst erfolgreich auf den Kopf gestellt werden können. Inspiriert von den Höchstleistungen großer Rennwagen tauschten sie die Zahnräder eines klassischen mechanischen Uhrwerks gegen einen Riemenantrieb aus.

Die Uhrmacher griffen auf die wesentlichen Grundlagen der Luftfahrttechnik zurück und überarbeiteten jede Bewegung, jedes Bauteil, jede Übertragung. Nach und nach entstand das Modell eines völlig neuen Mechanismus.

Die klassische Trieb- und Räderwerkübertragung wurde durch ein revolutionäres Riemensystem ersetzt, das mit 0,07 mm so dünn war wie ein menschliches Haar.

Die Schwungmasse des Aufzugssystems wurde in eine lineare Masse verwandelt, die den Blick auf das gesamte Uhrwerk und die vier V-förmig angeordneten Federhäuser freigibt.

Bestimmte Lagersteine wurden durch Mikrokugellager ersetzt, um für eine noch geringere Reibung zu sorgen.

Die Monaco V4: Ein unglaublicher Erfolg, der dem F&E-Team von TAG Heuer fünf Jahre harte Arbeit abverlangte.

Funktionen & Merkmale

Mit der Monaco V4 Konzeptuhr darf sich TAG Heuer weiter seiner Vorreiterrolle im Bereich des innovativen Designs rühmen und wird seiner berühmten Unternehmensphilosophie gerecht: „Schweizer Avantgarde seit 1860“

Eine verblüffende Kraftübertragung durch Riemenantrieb

Der patentierte Riemenantrieb ist ein leistungsstarkes Relais aus fünf eingekerbten Antriebsriemen, deren Spannung von zwei Spannschrauben gesteuert wird. Die Riemen aus Polyäther-Blockamid haben einen Durchmesser von 0,07 mm und sind 10-mal kleiner als jeder andere Riemen, der jemals hergestellt wurde.

Neue Konzepte bei Energie und Automatikaufzügen

Ein zweites Patent wurde für die innovative lineare Masse eingetragen, die anstelle der klassischen Schwungmasse verwendet wird. Der 12 g leichte Wolfram-Barren sitzt auf dem kleinsten Kugellager der Welt und bewegt sich zwischen zwei Paaren aus V-förmigen Federhäusern (die der Uhr den Namen V4 gaben) auf und ab. Die Federhäuser verfügen wie die Zylinder eines Hochleistungsmotors über eine Neigung von + / - 13 Grad.

Ein radikales Design

Mit ihrer quadratischen Form und dem Automatikchronographen erinnert die Monaco V4 an die ursprüngliche Monaco-Serie. Doch durch ihr komplexes Design, das durch das Saphirglas auf der Vorder- und auf der Rückseite bewundert werden kann, zeigt die Monaco V4 völlig neue Wege in der Uhrmacherkunst auf.