MCLAREN DIE MEISTER DER GESCHWINDIGKEIT

EIN EINZIGARTIGER WEG ZUM ERFOLG

„Das Leben wird in Erfolgen gemessen, nicht allein in Jahren“ Bruce McLaren

Vor McLaren Mercedes fokussierten sich Formel-1-Teams auf ein einziges Ziel: die Formel-1-Konstrukteursweltmeisterschaft zu gewinnen.

Seit McLaren, dem einzigen Team, das sich auch der Herstellung von Straßenwagen zugewandt hat, beim Indianapolis 500, in der CanAm-Serie sowie beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans gesiegt und vier Mal in Folge die Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft in der Formel 1 gewonnen hat, müssen Teams ihre Strategie anpassen und ihre Ambitionen erweitern.

... WIE TAG HEUER


1963 begann ein 26-Jähriger namens Bruce McLaren, in einer viel zu engen Werkstatt im englischen Surrey Rennwagen zu bauen ...

In seiner neuseeländischen Heimat und in den Vereinigten Staaten hatte er sich bereits selbst einen Namen als Fahrer gemacht, und im Jahr zuvor hatte er den Grand Prix von Monaco gewonnen. Drei Jahre später gewann er ihn noch einmal, dieses Mal in einem Formel-1-Wagen, den er mit seinen eigenen Händen gebaut hatte und der seinen Namen trug. Vier Jahre später kam er ums Leben, als er seinen neuesten Wagen testete. „Das Leben wird in Erfolgen gemessen, nicht allein in Jahren“, schrieb er einst über einen tödlich verunglückten Kollegen. Dies könnte auch auf seinem Grabstein stehen. Das Vermächtnis seiner Erfolge sucht seinesgleichen im Motorsport. Das McLaren Technology Centre beschäftigt heute mehr als 2000 Menschen und fertigt neben Formel-1-Autos die begehrtesten Supersportwagen der Welt, und das McLaren-Team hat bislang mehr Siege als jedes andere Formel-1-Team eingefahren – 182, darunter bisher unerreichte 15 in Monaco. Seit seinem Einstieg in die Formel 1 im Jahr 1966 ist McLaren das erfolgreichste Team der Rennserie. Mit 43 Siegen dominierte das Team zwischen 1967 und 1972 die nordamerikanische Sportwagenserie CanAm, und zwischen 1972 und 1976 gewann es drei Mal beim Indy 500. Außerdem siegte es 1995 direkt beim ersten Versuch beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Die Fahrer des Teams – Emerson Fittipaldi, James Hunt, Niki Lauda, Mika Häkkinen, Kimi Räikkönen, Lewis Hamilton, Fernando Alonso und Jenson Button – sind wahre Aushängeschilder und Legenden des Motorsports. Zwei von ihnen, Alain Prost und Ayrton Senna, waren die größten Rivalen in der Geschichte des Motorsports. Und wie das Team, für das sie kämpften, und TAG Heuer stehen sie für all die Qualitäten, die es im Motorsport braucht: Mut, Ehrgeiz, Vision, die Fähigkeit, mehr zu leisten als der Rest, und – unabhängig von den äußeren Bedingungen – getreu dem Leitsatz TAG Heuers „Don't crack under pressure“ jedem Druck standzuhalten.

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