JEREMY LIN

EIN EINZIGARTIGER WEG ZUM ERFOLG

Obwohl er sein Highschool-Team zum Titel bei den kalifornischen Meisterschaften geführt hatte, ins erste Team der besten kalifornischen Basketballer im Highschool-Bereich gewählt und zum Spieler des Jahres der California Division II gekürt worden war, erhielt Jeremy Lin im Anschluss nirgendwo ein Sportstipendium.  

Nachdem er seine College-Karriere in Harvard als erster Spieler in der Geschichte der Ivy League beendet hatte, der mindestens 1.450 Punkte, 450 Rebounds, 400 Assists und 200 Steals verzeichnet hatte, wurde Jeremy Lin beim NBA-Draft 2010 von keinem Team ausgewählt. Zwei Jahre später war Jeremy im Rahmen des „Linsanity“-Hypes auf der Titelseite der Sports Illustrated zu sehen. Der Titel lautete „Against All Odds“ – allen Widrigkeiten zum Trotz. 

... WIE TAG HEUER


 Jeremy Lin ist der erste Amerikaner mit chinesischer oder taiwanesischer Abstammung, der in der NBA spielt ...

Nachdem Jeremy, der für das Basketballteam der Harvard University spielte, nach seinem Abschluss beim NBA-Draft nicht verpflichtet wurde, kam er bei den Dallas Mavericks in der Las Vegas Summer League der NBA zum Einsatz. Dies brachte ihm einen teilweise garantierten Vertrag als Rookie Free Agent bei den Golden State Warriors ein, seinem Lieblingsteam aus Jugendzeiten. In seiner ersten Saison kam er nur sehr bregrenzt zum Einsatz, und am ersten Tag des Trainingslagers für die NBA-Saison 2011 wurde er von den Warriors zur Verpflichtung durch andere Teams zur Verfügung gestellt. Schnell wurde er von den Houston Rockets übernommen, doch während der Vorsaison spielte er lediglich sieben Minuten und wurde am Weihnachtstag auch von den Rockets entlassen. Anschließend verpflichteten ihn die Knicks als Reserve-Point-Guard. Zwei Monate und eine unglaubliche Reihe an Ereignissen später wurde Jeremy der erste NBA-Spieler, der bei jedem seiner ersten fünf Starts mindestens 20 Punkte und sieben Assists verzeichnen konnte. „Linsanity“ hatte die Liga, die Nation und die Welt im Sturm erobert.  Jeremys Erfolg kam nicht rein zufällig, sondern in vielerlei Hinsicht „allen Widrigkeiten zum Trotz“. Jeremy arbeitet unglaublich hart und ist geradezu perfektionistisch in seinem Streben, seine Spielweise immer weiter zu verbessern.  Nach der Saison 2012 wurde Jeremy Restricted Free Agent, und die Houston Rockets machten ihm ein Angebot, das die Knicks nicht mitgingen, und Jeremy ging für zwei Saisons nach Houston. Im Sommer 2014 kam Jeremy durch einen Tausch zu den Los Angeles Lakers und kehrte für die Saison 2014-15 in seinen Heimat-Bundesstaat zurück. Jeremy arbeitet unermüdlich, Tag für Tag, und ist sowohl auf als auch neben dem Spielfeld eine Führungspersönlichkeit.  Was macht seine Geschichte so inspirierend?  Genau wie TAG Heuer achtet er nicht auf Neinsager. Er lässt sich nicht einschränken. Er gibt niemals auf. Er hält jedem Druck stand.

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Seit mehr als 150 Jahren nimmt TAG Heuer jede Herausforderung an und meistert sie. Indem sie mit den traditionellen Konventionen der Schweizer Uhrmacherei bricht, erreicht die Marke ein immer höheres Maß an Präzision und Leistungsstärke. Sie stellt ihre eigenen Regeln auf, geht ihren eigenen Weg, bleibt niemals stehen, geht keine Kompromisse ein und hält, getreu ihrem Leitsatz „Don't crack under pressure“, jedem Druck stand, wie auch ihre Botschafter.