Fangio EL MAESTRO

EIN EINZIGARTIGER WEG ZUM ERFOLG

„Man sollte immer danach streben, der Beste zu sein, aber man sollte niemals denken, dass man es bereits ist.“

Vor Juan-Manuel Fangio galten Formel-1-Fahrer mit Mitte 30 als zu alt, um auch nur ein einziges Rennen zu gewinnen, geschweige denn eine Weltmeisterschaft.

Als Fangio erstmals in der Formel 1 startete, war er 37, und er gewann noch fünf Weltmeistertitel. So bewies er ein für alle Mal, dass es nicht auf das Alter ankommt, sondern auf Entschlossenheit und Talent, den Willen, der Beste zu sein, und die Fähigkeit, jedem Druck standzuhalten.

... WIE TAG HEUER

Fangio wurde zur Legende, indem er fünf Mal die Fahrer-Weltmeisterschaft gewann. Eine Leistung, die er größtem Talent und größter Unerschrockenheit verdankte; der größte Fahrer aller Zeiten.
Wie TAG Heuer definierte er seine Grenzen neu und hielt, gemäß dem Leitsatz TAG Heuers „Don't crack under pressure“, jedem Druck stand. Sein erstes Rennen fuhr er 1929 im Alter von 18 Jahren am Steuer eines Ford-Taxis auf einer unbefestigten Straße in seinem Heimatland Argentinien. Bald schon gewann er die gefährlichsten Langstreckenrennen der Geschichte: 10.000 Kilometer auf kurvigen Straßen ohne Boxenstopps oder Mechaniker auf dem Rücken der Anden entlang von Buenos Aires nach Lima in Peru und zurück ...

Der Glanz der Grands Prix zog ihn schließlich nach Europa, was der Beginn einer der eindrucksvollsten Karrieren im Motorsport war: 24 Siege bei 52 Weltmeisterschafts-Grand-Prix-Starts, 29 Polepositions und 48 Starts aus der ersten Reihe – eine bis heute unerreichte Leistung. Seine fünf Weltmeistertitel fuhr er außerdem mit den meisten Teams – Alfa Romeo, Ferrari, Mercedes und Maserati – ein. In einem Maserati erlebte er auch seinen dunkelsten Moment, als er sich 1952 in Monza überschlug und sich schwere Verletzungen an der Halswirbelsäule zuzog. Der Unfall war durch Übermüdung verschuldet – nicht aus Altersgründen, sondern weil er in der Nacht zuvor ohne Pause von Paris nach Italien gefahren war, da er nach einem Rennen in Belfast seinen Anschlussflug verpasst hatte. Er, der dem Tod nahe war, gab nicht auf und kämpfte sich zurück. Schon in der nächsten Saison kehrte er in die Formel 1 zurück und wurde Gesamtzweiter. Vier weitere Weltmeistertitel folgten, den letzten errang er 1957 im Alter von 46 Jahren. Auch mit über 80 saß er noch hinter dem Steuer: Als sein Führerschein aus Altersgründen eingezogen wurde, forderte er das Straßenverkehrsamt zu einem 400 km langen Rennen von Buenos Aires nach Mar del Plata heraus. Raten Sie mal, wer gewonnen hat. El Maestro, ein Mann, der ausgetretene Pfade verließ und wie TAG Heuer stets nach dem ganz Großen strebte, keinerlei Grenzen akzeptierte und, getreu dem Leitsatz der Marke „Don't crack under pressure“, jedem Druck standhielt.

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BOTSCHAFTER

Seit mehr als 150 Jahren nimmt TAG Heuer jede Herausforderung an und meistert sie. Indem sie mit den traditionellen Konventionen der Schweizer Uhrmacherei bricht, erreicht die Marke ein immer höheres Maß an Präzision und Leistungsstärke. Sie stellt ihre eigenen Regeln auf, geht ihren eigenen Weg, bleibt niemals stehen, geht keine Kompromisse ein und hält, getreu ihrem Leitsatz „Don't crack under pressure“, jedem Druck stand, wie auch ihre Botschafter.