Luft
Feuer

Seit 25 Jahren am Steuer
2010 feiert TAG Heuer ein zweites Jubiläum: die seit einem Vierteljahrhundert andauernde erfolgreiche Partnerschaft mit dem legendären Rennstall McLaren.
Das Jubiläum einer perfekten Partnerschaft
Seit 1985 gehören Zeitmesser von TAG Heuer zur Ausrüstung der Formel-1-Rennwagen von McLaren. Es ist wahrlich kein Zufall, dass McLaren mit Ron Dennis als Teamchef in dieser Zeit neunmal die Formel-1-Weltmeisterschaft gewann. Am Steuer der siegreichen Rennwagen saßen immer TAG Heuer-Botschafter.
Junge Talente fördern
Dennis hat ein besonderes Gespür dafür, ob ein junger Fahrer Talent hat oder nicht.
In den knapp 30 Jahren seiner Zusammenarbeit mit McLaren brachte ein beeindruckender Mann – Ron Dennis – das Team an die Spitze der Formel 1. Das gelang ihm durch die Verpflichtung von Rennfahrern wie Niki Lauda oder Ayrton Senna. Es gelang ihm ebenfalls durch die Einführung bahnbrechender Rennwagen, zu denen auch der MP4/1 mit seiner Karbonfaserkonstruktion zählt.
Dennis hat ein besonderes Gespür dafür, ob ein junger Fahrer Talent hat oder nicht. Als er 1995 vom damals 10 Jahre alten Lewis Hamilton um ein Autogramm gebeten wurde, sagte ihm dieser, dass sein Berufswunsch Rennfahrer wäre – in seinem Team. Drei Jahre später nahm Ron den jungen Lewis unter Vertrag. Der Rest ist Geschichte.
Die Erfolgsgeschichte von McLaren ist beeindruckend. Ebenso wie die Erfolgsgeschichte von TAG Heuer als Sponsor der größten Rennfahrer. Beide Teams passen perfekt zusammen. Von Juan Manuel Fangio aus den Anfängen der Formel 1 bis hin zu Lewis Hamilton – der seit seinem 18. Lebensjahr zu den Botschaftern gehört – hat TAG Heuer immer wieder die größten Talente des Rennsports unterstützt.
Wie Vater und Sohn: eine geteilte Begeisterung für den Rennsport
„Bei allem, was wir tun, das Beste geben.“
Ron Dennis wusste, dass der junge Hamilton ein Wunderkind war, und behandelte ihn wie seinen Sohn. Beim Großen Preis von Brasilien 2008 rutschte er aufgeregt auf seinem Sitz hin und her, bis Lewis Hamilton Weltmeister wurde. An diesem Tag erfüllte Hamilton alle Hoffnungen, die auf ihn gesetzt worden waren.
„Das war ein wirklich aufregendes Rennen“, sagte Ron. „Eines der spannendsten Finishes in der Geschichte des Sports. Ich bin so stolz auf Lewis.” Sieben Formel-1-Champions kommen aus dem McLaren-Rennstall, und Hamilton ist der jüngste, den sie jemals ins Rennen schickten.
„Bei allem, was wir tun, das Beste geben“ lautet das Motto von McLaren. Das gilt auch für TAG Heuer. Es definiert die leistungsorientierte Haltung, die uns zur Kreation des TAG Heuer SLR Laptimers inspirierte. Dieser Zeitmesser verkörpert den Geist des Motorradsports – Spitzentechnologie und ein einzigartiges Design.
Stilvoll feiern
Die Augen der ganzen Welt sind auf das Team gerichtet.
TAG Heuer und McLaren feierten auf stilvolle Weise ihr gemeinsames Vierteljahrhundert im McLaren Technology Centre. Und wer war besser geeignet, die Feierlichkeiten zu eröffnen, als ihr gemeinsamer Schützling? Lewis Hamilton kam in einem McLaren MP4-2C von 1986 vorgefahren, der einst Alain Prost zum Sieg verhalf.
Ein Jubiläum ist die perfekte Gelegenheit, um sich gemeinsamer Erfolge zu erinnern. Um die Formel-1-Weltmeister und die Siege bei den Konstrukteurweltmeisterschaften zu feiern. Um dem Mercedes-Benz SLR McLaren Sportwagen Beifall zu spenden. Und um die Raffinesse der Zeitmessausrüstungen von TAG Heuer sowie das elegante Design des TAG Heuer SLR Laptimers zu bewundern.
Weitere Jubiläen, auf die wir uns schon freuen. Die Augen der ganzen Welt sind auf das McLaren-Team und die beiden letzten Weltmeister gerichtet. TAG Heuer und McLaren haben ihre Partnerschaft erneuert. Sehr geehrte Damen und Herren: Bitte erheben Sie Ihr Glas auf das nächste Vierteljahrhundert!

TAG Heuer FORMULA 1
Das markante Design und die hohe Zuverlässigkeit der Kollektion TAG Heuer Formula 1 sind das Ergebnis der offiziellen Partnerschaft der Marke mit dem Formel-1-Rennstall McLaren. Inspiriert von der hoch entwickelten F1-Rennwagentechnologie verfügt sie über die 6 Merkmale einer professionellen Sportuhr. Von Senna bis Hamilton: die Uhr der Formel-1-Champions.
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Die lässige Sportuhr inspiriert von der Formel 1
Ihre fortschrittliche Technologie wurde von den Höchstleistungen des McLaren Formel-1-Teams angeregt. Die TAG Heuer Formula 1 wird von den Champions Lewis Hamilton und Jenson Button getragen, die wie TAG Heuer nach absoluter Perfektion streben. Dieses Perfektionsstreben spiegelt sich auch in der neuen Hightech-Keramik wider, die speziell für die F1-Damenmodelle entwickelt wurde.

Carrera Panamericana – Das ultimative Straßenrennen | Ta
Das Jahr: 1950. Der Monat: Mai. Der Ort: Ciudad Juarez an der texanisch-mexikanischen Grenze. Die Straßenfahrer standen in den Startlöchern, um den neu eröffneten panamerikanischen Highway hinunterzurasen.
Mutige Männer auf ihren fahrbaren Untersätzen ließen am Start die Motoren aufheulen.
Insgesamt 132 Fahrer standen an der Startlinie – wohlhabende Männer, einfache Familienväter und merkwürdig anmutende mexikanische Taxifahrer. Sie warteten darauf, über die neue 2.167 Meilen lange Asphaltstrecke quer durch Mexiko zu rasen. Von Chihuahua nach Guatemala.
Jetsetter gegen einfache Leute
Hohes Risiko, große Höhen, hohe Geschwindigkeiten, aber kein Übermaß.
Das Rennen bot einmalige Möglichkeiten. Die Superreichen konnten die Grenzen ihrer neu erworbenen Sportwagen testen, und einfache Bürger verwandelten sich in ihren Wagen auf dem Weg zur Startlinie in wahre Playboys. Hohes Risiko, große Höhen, hohe Geschwindigkeiten, aber kein Übermaß.
Der erste Sieger war Hershel McGriff. Er fuhr ein Oldsmobile 88, an dessen Ausstattung er seit dem Kauf des Wagens bei seinem Händler nichts verändert hatte. Der tollkühne McGriff gewann den mit 17.000 US-Dollar dotierten 1. Preis. Das Preisgeld lag bei Weitem über dem Anschaffungspreis für seine „Familienkutsche“, für die er 1.900 US-Dollar bezahlt hatte.
Das erste Rennen zog die Menschen auf der ganzen Welt in seinen Bann. Es hatte einen durchschlagenden Erfolg. Es weckte auch das Interesse der großen legendären Rennställe, die sich eine Teilnahme an der Carrera Panamericana nicht entgehen lassen wollten.
Echte Draufgänger wie Ferrari machten sich auf den Weg durch Mexiko
Ein Geier zerstörte die Windschutzscheibe
Der Ruf des Rennens hatte sich so schnell verbreitet, dass Ferrari schon im nächsten Jahr gleich mehrere Wagen an den Start schickte. Auch wenn sie nicht alle Wettkampfbedingungen erfüllten, wurde den Italienern die Teilnahme gewährt. Die Männer setzten alles auf Sieg. Der mexikanische Rennfahrer Jose Estrada sagte: „Entweder gewinne ich, oder ich sterbe.“ Er starb.
Ferrari raste auf die ersten beiden Plätze, und Bill Stirling in seinem Chrysler Saratoga belegte Platz drei. Man musste nicht Rennfahrer sein, um einen Platz auf dem Podium zu ergattern. Im darauffolgenden Jahr gewann ein Mercedes-Benz 300 SL, obwohl zuvor ein Geier die Windschutzscheibe zerstört und den Beifahrer verletzt hatte.
1953 siegte ein Lancia in der Sportkategorie, und unter den Limousinen setzte sich ein Lincoln durch. Das Carrera-Rennen avancierte zum Schlachtplatz für Teams, die sich dem Rausch der Geschwindigkeit hingaben und es mit den Sicherheitsvorkehrungen nicht so genau nahmen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit hatte sich verdoppelt, und die Anzahl der Todesopfer war auf 27 gestiegen. Die Katastrophe von 1955 von Le Mans setzte der Carrera Panamericana ein Ende.
Carrera Panamericana ist tot. Lang lebe Carrera Panamericana.
Öl, Geschwindigkeit und Zeit sind die wichtigsten Dinge bei diesem Rennen.
Trotz seines Endes geriet das Carrera Panamericana Rennen nicht in Vergessenheit. Mit dem Carrera Chronograph, einer raffinierten Uhr, die sofort zum Klassiker avancierte, setzte TAG Heuer dem Straßenrennen 1963 ein Denkmal. Porsche taufte eine Version seines berühmten 911er-Modells auf den Namen Carrera. Und 2009 erschien der Viertürer Panamera.
1988 war es endlich soweit: Es fand wieder ein Rennen statt. Als Rennen für Autos mit einer alten, klassischen Karosserie ließ es die glorreichen Tage von damals wieder lebendig werden. Die ersten 13 Siege des wieder aufgenommenen Rennens sicherte sich der legendäre, von Raymond Loewy entworfene Studebaker. Öl, Geschwindigkeit und Zeit sind die wichtigsten Dinge bei diesem Rennen.
Die neue Priorität galt jetzt der Sicherheit und Gesundheit, doch die Gefahr war noch lange nicht gebannt. 2006 flog ein 19 Jahre alter Fahrer in seinem Jaguar E-Type Roadster von der Rennstrecke in einen Kiefernwald und fiel ins Koma. Die mächtigen Hersteller General Motors und Chrysler hatten mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen, doch auch das konnte ihren legendären Ruf bei der Carrera Panamericana nicht trüben.

CARRERA
Die ursprünglich durch Jack Heuer als Hommage an das legendäre Straßenrennen Carrera Panamericana Mexico entworfene Carrera ist von derselben Kühnheit beseelt wie jene Rennfahrer, die einst dort mitfuhren. Oftmals neu erfunden und neu interpretiert, ist und bleibt der elegante Carrera-Chronograph eine zeitgemäße Legende.
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Die zeitgenössische Sportuhr inspiriert vom Motorsport
Jack Heuer schuf die Carrera 1963 als Hommage an das berühmte Carrera Panamericana Mexico Rennen. Heute führt die Carrera ihre legendäre Reise mit dem internationalen Superstar Leonardo DiCaprio und dem Calibre 360 fort, einem beeindruckenden Uhrwerk aus den hochmodernen TAG Heuer-Werkstätten.

King of Cool hinter dem Lenkrad
Wenn man an Verfolgungsjagden mit dem Auto denkt, taucht sofort das Bild von Steve McQueen auf. Er lebte sein Leben im wahrsten Sinne auf der Überholspur: der Rennstrecke. Seine Leidenschaft für Geschwindigkeit brachte er auch auf der Leinwand zum Ausdruck.
Hollywoods größter Star am Start von Le Mans
Sommer 1970. Le Mans-Zeit. Die Hitze brennt, in den Boxen und auf der Rennstrecke. Mitten in der Menge ein Highlight der besonderen Art: Der coolste Kerl aus Amerika in einem Film über das höchst beliebte Event. Zum ersten Mal fängt Hollywood den Staub und Glamour des größten unter den Langstreckenrennen ein.
Eine lebenslange Begeisterung für Geschwindigkeit
„Ich weiß nicht, ob ich ein Schauspieler bin, der Rennen fährt, oder ein Rennfahrer, der schauspielert“.
McQueen wuchs in Indianapolis auf. Sein Vater war Kunstflugpilot. Der Rennsport wurde ihm in die Wiege gelegt und umgab ihn von allen Seiten. Als Jugendlicher sammelte er Radkappen. Als Kind träumte er davon, beim Rennen von Le Mans an den Start zu gehen, doch der Weg dahin war schwer.
Die Geschwindigkeit lag ihm im Blut. Als erstes begeisterte er sich für Motorradrennen. Als es mit seiner Schauspielkarriere bergauf ging, brauchte er eine neue Herausforderung. Was gab es da besseres als Rennwagen? Er trainierte mit den besten wie John Cooper und Richie Ginther: Sie sahen, dass Steve McQueen mit Leib und Seele Rennfahrer war.
„Ich weiß nicht, ob ich ein Schauspieler bin, der Rennen fährt, oder ein Rennfahrer, der schauspielert“, sagte er einst. Er war bei beidem brillant. Eines ist sicher: Um Rennen zu fahren, braucht es Mut. Um mit einem gebrochenen Fuß Rennen zu fahren, braucht es noch viel mehr Mut. Er tat es und wurde Zweiter bei den 12 Stunden von Sebring. Doch das war nur ein Vorgeschmack auf das wirklich große Event.
Der härteste Schauspieler beim härtesten Rennen.
Der Film ist ein klassischer Mann-gegen-Mann-Konflikt
Er war aus Stahl: Es gab keinen Stunt, den sich dieser ehemalige Marine nicht zutraute. Wenn er sich langweilte, machte er aus Spaß Stunts. Nur seine Versicherung hielt ihn davon ab, in Le Mans an den Start zu gehen. Er nahm nicht teil, doch er schuf eine Legende.
Dieses Event stellt alle anderen in den Schatten. Bei den 24 Stunden rasen die Großen des Rennsports über die sagenhafte Rennstrecke. Immer und immer wieder heizen sie die Strecke auf, tanken nach und wechseln die Fahrer aus. Der Druck ist immens, ebenso wie der Zusammenhalt in den Teams. McQueen träumte davon, dieses legendäre Rennen für die Nachwelt festzuhalten. Er ließ seinen Traum wahr werden.
Der Film ist ein klassischer Mann-gegen-Mann-Konflikt: McQueen in der Rolle des Delaney gegen Stahler. Zwei renommierte Marken: Porsche gegen Ferrari. In echten Filmen verschmelzen Realität und Fiktion, und ein Adrenalinschub folgt dem anderen. McQueen hat es geschafft, den Geist von Le Mans für immer einzufangen. Man riecht förmlich das Gummi und schmeckt den Rauch.
Die Legende lebt weiter
Bei einigen Dingen steigt der Wert mit der Zeit.
Auf halber Strecke hat Delaney einen Unfall. Der Aufprall ist so lebensecht, dass sich einem die Nackenhaare hochstellen. Ist der Traum unseres Helden geplatzt? Keineswegs. Er fährt ein anderes Auto und schafft es, Ferrari zu blockieren. Er hätte als Erster über die Ziellinie fahren können. Doch er opfert den ersten Platz, damit sein Team siegt. Das ist wahres Heldentum.
Le Mans war ein Film, der neue Maßstäbe setzte. Der erste und für manche sogar der einzige Film, der es schaffte, das Gefühl des Rennsports authentisch einzufangen. Zum ersten Mal war nicht irgendein altes Auto sondern ein Rennwagen mit einer Kamera ausgestattet. Es handelte sich um den Porsche 908/2, den Steve McQueen in Sebring fuhr: Die Kunst war einmal mehr der Spiegel des wahren Lebens.
Der Film wurde vor 40 Jahren gedreht, doch einige Dinge reifen - wie Wein - mit dem Alter. Le Mans ist Kult, ein Film, den man gesehen haben muss. Denselben Kultstatus genießt die Monaco, die McQueen trug: Sie ist ein Held, genau wie er. Bei einigen Dingen steigt der Wert mit der Zeit.

MONACO
Am Handgelenk des legendären Steve McQueen im Hollywoodfilm Le Mans wird der weltweit erste Automatik-Chronograph zum Trendsetter. Mit seinem kühnen quadratischen Gehäuse und innovativer Technologie ist die Monaco ein zeitgemäßer Klassiker.
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Die legendäre Inkarnation der Welt des Motorsports
1969 brachte TAG Heuer den ersten Automatik-Chronographen heraus und erfand für ihn das erste quadratische wasserdichte Gehäuse. Die Monaco wurde 1970 am Arm von Steve McQueen im Film Le Mans eine Legende. TAG Heuer setzt weitere neue Maßstäbe mit der revolutionären Monaco V4, des weltweit ersten Zeitmessers mit Riemenantrieb.

Neuauflage einer langen Motorsportgeschichte
Jack Heuer erbte den Sinn für Innovationen und die sportlichen Gene seiner Familie. Dank der Partnerschaften mit legendären Rennfahrern und Teams wird TAG Heuer sofort mit dem Rennsport assoziiert.
Ein Leben unter den Großen des Motorsports
Seine erste Leidenschaft gehörte dem Skifahren, doch dann verlor Jack Heuer sein Herz an einen klassischen Sportwagen. In dieser Zeit sponserte er einige der größten Namen der Welt des Motorsports. TAG Heuer avancierte zum Zeitmesser der Rennsportwelt.
Von Skiern zu Zahnrädern
„Geschwindigkeit ist eine Frage der Haltung“, sagt er.
Jack Heuer lief in der Schweizer Universitätsmannschaft Ski. Das Rennsportfieber erfasste ihn, als sein Vater ihm zum Diplom einen MGA Sportwagen schenkte und er als Kopilot an Rallyes teilnahm. „Geschwindigkeit ist eine Frage der Haltung“, sagt er. Es fiel ihm nicht schwer, die Skier gegen Motoren einzutauschen.
Mit dem legendären Jo Siffert verband ihn eine enge Freundschaft. Als er sich daran erinnert, wie Siffert ihn einst nach Genf fuhr, muss Jack schmunzeln. Die Straßen waren mit einer dicken Schneeschicht bedeckt, doch Jo fuhr wie auf einer Rennstrecke. Bei den glatten und rutschigen Oberflächen lief es ihnen zeitweise eiskalt den Rücken hinunter, doch sie kamen in Genf an – sogar noch früher als geplant!
Seit 1969 agierte Jack Heuer als Sponsor für Jo Siffert. Das war eine Weltneuheit: Keine Uhrenmarke hatte dies bisher getan. Das Sponsoring machte das Heuer-Logo im weltweiten Motorsport berühnmt.
Ferrari zurück in die Pole-Position bringen
Das Heuer-Logo prangte auf jedem Ferrari.
Der Tod von Jo Siffert im Jahr 1971 war ein großer Schock für Jack Heuer, doch das Rennsportgeschäft musste weitergehen. In demselben Jahr bat das erfolgsschwache Ferrari-Team ihn um Unterstützung. Durch die Installation raffinierter TAG Heuer-Zeitmessgeräte konnten die Fahrer jeden Bruchteil ihrer Fahrten nachvollziehen.
Die strengen Tests sollten Früchte tragen. Schon bald fuhr Ferrari wieder von der Poleposition, und Niki Lauda sicherte sich den Weltmeistertitel. Das Zeitmessen für Ferrari war ein großer Erfolg für TAG Heuer. Auf jedem Ferrari und auf der Sportkleidung der Fahrer wie Regazzoni, Villeneuve und Reutemann prangte das Heuer-Logo.
Ein weiterer von Jack Heuer geförderter Star war Jacky Ickx, der einen Wecker in Form seines Helmes einführte. Die Verkaufszahlen waren enorm und bescherten Jacky Ickx hervorragende Gewinne. Jack muss schmunzeln, wenn er an die anderen Fahrer denkt, die sich an ihn wandten, um ihren Helm ebenfalls in eine Uhr zu verwandeln.
Abgestimmt auf die verschiedenen Zeiten
„Die Menschen tragen sehr gerne Uhren, die einen hohen Wiedererkennungswert haben“.
Man könnte meinen, Jack Heuer hätte sein gesamtes Leben auf der Rennstrecke verbracht. Doch er war auch als Erfinder höchst erfolgreich. Zu seinen Erfolgen zählt die Einführung einer Chronographenreihe mit Automatikwerk wie die Monaco. Als erster Chronograph mit einem wasserdichten, quadratischen Gehäuse setzte sie völlig neue Maßstäbe.
Durch ihr erfrischendes Design avancierte sie schnell zum Kultobjekt unter den Trendsettern. Als er im Film „Le Mans“ eine Monaco am Handgelenkt trug, festigte Steve McQueen sein weltweites Rebellenimage. Bei ihrer Wiedereinführung war die Uhr nach einem Jahr ausverkauft. „Die Menschen tragen sehr gerne Uhren, die einen hohen Wiedererkennungswert haben“. Die Monaco ist eine von ihnen.
In der vierten Heuer-Generation ist Jack so auf dem neuesten Stand der Dinge wie die 4G-Technologie. Einige Menschen verschleudern ihr Erbe, und andere verschließen es sorgsam. Abenteurer wie Jack hingegen machen etwas aus ihrem Erbe.

GRAND CARRERA
Eine Neuinterpretation eines Klassikers: die überwältigende Modernität der Kollektion Grand CARRERA als Nachfolger der Original-Carrera aus dem Jahr 1964 und als Ausdruck der historischen Verbindung TAG Heuers zum Motorsport. Raffinesse. Präzision. Innovation. Erkennungsmerkmal der Grand CARRERA – das einzigartige Rotating System. Jahrelange Forschung und Entwicklung für eine schlichte Zeitanzeige.
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Die hochwertige Avantgarde-Kollektion inspiriert vom Motorsporterbe
1916 kam die weltweit erste auf die 1/100stel Sekunde genaue mechanische Stoppuhr auf den Markt: der Mikrograph. TAG Heuers Streben nach Präzision setzt sich heute in der Grand CARRERA, einer Hommage an GT-Rennfahrzeuge, fort. Die Grand CARRERA Calibre 36 RS bringt die Leidenschaft der Marke für die Zeitmessung ebenso zum Ausdruck wie die jüngste Innovation der Uhrmacherkunst, die Grand CARRERA Pendulum.

Präzision mit menschlichem Gesicht
Innovation lautet das Motto, und bei TAG Heuer setzen die Uhrmacher kontinuierlich neue Maßstäbe. Erfindungen von heute für die Uhren von morgen.
Der ultimative Zeitmesser
Knapp vierzig Jahre lang war der eiserne Perfektionist Jean Campiche die treibende Kraft hinter den Ambitionen von TAG Heuer, bei großen Sportevents als offizieller Zeitmesser zu agieren. Als ehemaliger Motorradweltmeister reiste er um die Welt und trug entscheidend zur Entwicklung und Weiterentwicklung der aktuellen, außergewöhnlich präzisen Zeitmessgeräte bei.
Erste Teilnahme, erster Sieg
Es war der Beginn seiner erfolgreichen Karriere bei verschiedenen Weltmeisterschaften, die sechs Jahre dauern sollte.
Jean Campiche studierte Elektrotechnik. Doch er begeisterte sich auch für Geschwindigkeit. Wenn er nicht im Hörsaal saß, war er in Gedanken bei seiner Leidenschaft – dem Motorsport. Obwohl seine Eltern nicht viel für diesen Sport übrig hatten, gab er nicht auf und bat sie immer wieder um Erlaubnis, an einem Rennen teilnehmen zu dürfen.
Sie erlaubten ihm schließlich noch vor Abschluss seines Studiums die Teilnahme an der Schweizer Meisterschaft. Da Rennen in der Schweiz verboten waren, wurden diese Meisterschaften in Frankreich ausgetragen. Jean machte sich auf ins Nachbarland, und die Reise wurde ein Erfolg auf ganzer Linie. Er gewann sein allererstes Rennen. Nach dem Studium begann seine erfolgreiche Karriere bei verschiedenen Weltmeisterschaften, die sechs Jahre dauern sollte.
Damals gab es noch keine Sponsoren. Wenn man Glück hatte, fand man jemanden, der einem Reifen oder etwas Öl spendete. Da man vom Rennsport allein nicht leben konnte, entschied sich Jean seine Sportlerkarriere an den Nagel zu hängen. Dann, im Jahr 1972, fand er seinen Traumjob.
Er war der Pianist der Zeitmessung bei der Formel 1
Jean übernahm für TAG Heuer die offizielle Zeitmessung bei Ferrari in der Formel 1.
In einer Lokalzeitung hatte er eine Anzeige von TAG Heuer gelesen. Dort suchte man nach einem Ingenieur mit einem ausgeprägten Sinn für PR, um mit „einem legendären italienischen Rennstall“ zusammenzuarbeiten. Jean wusste sofort, dass es sich um Ferrari handelte. Er ergriff die Chance mit Enzo Ferraris „Scuderia“ zusammenzuarbeiten.
Jean übernahm für TAG Heuer die offizielle Zeitmessung bei Ferrari in der Formel 1 und kümmerte sich um die Ausstattung ihrer brandneuen Teststrecke in Fiorano. Es war die Zeit von Niki Lauda, Jacky Ickx und Clay Regazzoni. Es war auch die Zeit, in der es noch keine Computer gab. Die offiziell gemessenen Zeiten waren nicht immer präzise, und jedes Team verwendete zur Überprüfung einen eigenen Zeitmesser.
Jean Campiche erfand ein Gerät, das auf den Namen „Centigraph Le Mans“ getauft wurde. Mit seinen 15 Drückern konnten die Zeiten von 15 Fahrzeugen gemessen werden. Wenn die Autos mit einer Geschwindigkeit von 300 km/h an ihm vorbeirasten, drückte Jean blitzschnell mit seinen Fingern den jeweiligen Drücker. Daher sein Spitzename „Der Pianist“.
Tragödie und Triumph
„Das Zeitmessen ist sehr aufregend“, sagt er.
Der nächste Schritt waren Transponder an den Rennwagen und Sensoren auf der Rennstrecke, um Fehlstarts zu vermeiden. Auch wenn einige Teammanager diese Beweise nicht anerkannten. Jean schmunzelt, wenn er erzählt, wie die Übertragung einer Kamera am Fahrzeug ihm einst Recht gab und ein unzufriedener Manager dies zähneknirschend einsehen musste.
„Das Zeitmessen ist sehr aufregend“, sagt er. „Deswegen habe ich auch so viele graue Haare.“ Nach dem Tod von Ayrton Senna war er kurz davor, seinen Beruf an den Nagel zu hängen, doch die Leidenschaft war stärker. Er strahlt vor Stolz, wenn er über TAG Heuer als Zeitmesser bei der Formel 1 oder den Alpinen Skiweltmeisterschaften spricht.
Sein letzter Durchbruch gelang Jean bei der US Indy Racing League, als er es schaffte, Zeiten bis auf die 1/10.000stel Sekunde festzuhalten. Dieser winzige Bruchteil der Zeit entspricht bei Rennwagen, die mit einer Geschwindigkeit von 360 km/h fahren, einem Unterschied von etwa 10 mm. Seit den ersten Tagen als „Pianist“ hat Jean Campiche die Technologie von TAG Heuer mehr als nur perfektioniert.

TAG Heuer FORMULA 1
Das markante Design und die hohe Zuverlässigkeit der Kollektion TAG Heuer Formula 1 sind das Ergebnis der offiziellen Partnerschaft der Marke mit dem Formel-1-Rennstall McLaren. Inspiriert von der hoch entwickelten F1-Rennwagentechnologie verfügt sie über die 6 Merkmale einer professionellen Sportuhr. Von Senna bis Hamilton: die Uhr der Formel-1-Champions.
MEN Watches


Die lässige Sportuhr inspiriert von der Formel 1
Ihre fortschrittliche Technologie wurde von den Höchstleistungen des McLaren Formel-1-Teams angeregt. Die TAG Heuer Formula 1 wird von den Champions Lewis Hamilton und Jenson Button getragen, die wie TAG Heuer nach absoluter Perfektion streben. Dieses Perfektionsstreben spiegelt sich auch in der neuen Hightech-Keramik wider, die speziell für die F1-Damenmodelle entwickelt wurde.

Luft

Tag Heuer im All
Am 22. Februar 1962 führte John Glenn die erste amerikanische Raumfahrtmission erfolgreich durch. In seinem Raumschiff Friendship 7 umkreiste er dreimal die Erde.
Ein Uhrenkrimi
Die Geschichte liest sich wie ein Krimi. Ein scharfsinniger Detektiv macht eine grandiose Entdeckung. Mit dem einzigen Unterschied, dass es sich hier nicht um einen Detektiv sondern um einen Uhrenliebhaber im Urlaub handelte. Und dass es sich nicht um ein Verbrechen handelte. Dafür aber wurde ein verschollenes Zeugnis der Uhrmachergeschichte wiederentdeckt.
Der erste Amerikaner, der die Erde umrundet
Ein Schimpanse war bereits um die Erde geflogen, aber einem Menschen war dies noch nicht gelungen.
Doch gehen wir zurück zum 22. Februar 1962. Die Russen hatten beim Kampf um den Weltraum die Nase vorn, und die Amerikaner waren wild entschlossen, diesen Vorsprung einzuholen. Drei Jahre lang hatten sie am Mercury-Programm gearbeitet, bei dem Raumfahrzeuge und ihre Ausrüstung getestet wurden.
Ein Schimpanse war bereits um die Erde geflogen, aber einem Menschen war dies noch nicht gelungen. Niemand konnte sagen, wie der menschliche Körper auf eine zweimal höhere Beschleunigungskraft reagieren würde. Es durften keine Fehler gemacht werden. Falls irgendetwas schief ging, würde der Astronaut sterben.
Die Raumkapsel war beengt und bot kaum Platz für einen Menschen. Bei der NASA wurden Witze darüber gemacht, dass man nicht in ihr saß sondern sie anzog. Nur ein Held würde sich trauen, sie „anzuziehen“, um mit einer Geschwindigkeit von 480 km pro Minute 260 km von der Erde entfernt durchs Weltall zu reisen.
Roger. Die Ersatzuhr läuft.
Oberhalb seines rechten Handschuhs befindet sich eine Stoppuhr.
Ein Schwarzweißfoto zeigt drei Männer, die zum Friendship 7 schreiten. Sie blicken zu Boden und vermeiden den Augenkontakt mit der Kamera. Sie blicken sehr ernst. Der Moment ist zu überwältigend für lachende Gesichter. Rechts sieht man den Ausrüstungsexperten, dahinter den Arzt der Astronauten und links John Glenn, der in kurzer Zeit Geschichte schreiben wird.
Er steckt in einem Astronautenanzug und Astronautenstiefeln. In der linken Hand trägt er sein Atmungsgerät. Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, hat er den rechten Arm leicht angehoben. Über seinem Anzug oberhalb des rechten Handschuhs trägt er eine Stoppuhr. Der Countdown ist auf 20 Sekunden eingestellt.
m Gespräch zwischen Glenn und dem Kontrollzentrum wird deutlich, warum die Uhr so eingestellt wurde. Glenn startete den 20-Sekunden-Countdown der Uhr, nachdem das Raumschiff gestartet war und er das einwandfreie Funktionieren der Zeitmessgeräte an Bord überprüft hatte.
Kontrollzentrum: „20 Sekunden Standby.“
Glenn: „Roger. Die Ersatzuhr läuft.”
Mit der „Ersatzuhr“ war die Stoppuhr gemeint.
Das Internet entschlüsselt das Geheimnis
Die NASA entschied sich für eine TAG Heuer.
Im Juli 2006 besuchte der Uhrenliebhaber Sheldon Smith das Air and Space Museum im kalifornischen San Diego. In einer hinteren Vitrine entdeckte er eine Stoppuhr von Heuer, die einen Zeitraum bis zu 12 Stunden messen konnte und mit einem elastischen Armband ausgestattet war. Auf dem Schild stand Folgendes:
„Nachdem andere Marken … bei früheren Flügen … versagt hatten, entschied sich die NASA für eine Stoppuhr von TAG Heuer, die der Beschleunigungskraft beim Start standhielt.“ Smith postete seine Entdeckung in einem Diskussionsforum. Der TAG Heuer-Detektiv Jeff Stein stieß darauf und stellte weitere Forschungen an.
In den Online-Archiven der NASA entdeckte er Fotos, auf denen Glenn mit der Heuer-Stoppuhr zu sehen war. Er holte ein wichtiges Zeugnis der Uhrmachergeschichte, das 44 Jahre lang verschollen war, wieder aus der Vergessenheit. In einem Katalog von 1962 trug die Stoppuhr den Namen „Long Range“. Wie passend für die erste Schweizer Uhr, die von einem Menschen im Weltall getragen wurde!

LINK
Die elegante Link, weltweit anerkannt für Tragekomfort und Ergonomie. Das typische Armband mit den doppel-S-förmigen Gliedern besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Dank des ergonomischen Armbands ist sie äußerst angenehm zu tragen. Charismatisch. Sportlich. Einzigartig. Die Link.
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Die elegante Sportuhr
Komfort: ein Leitbild bei TAG Heuer seit 1915. Die Link ist der Inbegriff des Tragekomforts, ein Merkmal das Chen Dao Ming schätzt. Ultimative Präzision: die Link Calibre S. Dank eines auf die 1/100stel Sekunde genauen Uhrwerks sind die Chronographenzeiten besonders leicht ablesbar.

Autavia – Die Wiederentdeckung eines klassischen Chronographen
Eine Uhr für ein Leben zu Land, zu Wasser und in der Luft, für Zeitmessungen bei einem Wettkampf oder in der Freizeit. In einer sich rasant ändernden Welt, in der sich jeder schnell bewegen muss, sind feste Größen von besonderem Wert.
Vom Komfort über den Sammlerwert in die virtuelle Welt.
Der Kultstatus dieser Uhr ist der Garant ihres Sammlerwertes. Es gibt sogar einen Fanclub.
Jeden Tag begibt sich die Autavia auf eine ganz persönliche Reise vom Bett über die Straße in den Hafen. Auf dem Weg dorthin überzeugt sie durch ihre leidenschaftliche Loyalität. Immer an Ihrer Seite, ob in tosender Brandung oder in seichten Gewässern. Von wild und ungestüm zu ruhig und friedvoll. Der ultimative Retro-Look - mit Stil!
Eine triumphale Rückkehr vom Armaturenbrett über das Zeichenbrett.
Der ultimative Retro-Look - mit Stil!
Die Autavia besticht durch die Kombination von Retro-Stil mit sportlichem Chic. Ihr Renommee hat sich über die Jahrzehnte am Armaturenbrett gefestigt. Entworfen für die Cockpits der Flugzeuge zwischen den Kriegen und die Armaturenbretter der großen Tourenwagen der 1930er Jahre genoss sie bis in die 1950er Jahre einen unvergleichlichen Erfolg. Der Name verweist auf die Endbenutzer dieses Armaturenbrettzeitmessers aus der Luftfahrt- und Automobilwelt.
Seit seiner Einführung im Jahr 1933 und bis 1958, als sich die Glanzzeit dieses zuverlässigen Zifferblatts auf dem Armaturenbrett nach knapp 30 Jahren dem Ende neigte, zählte der Autavia Chronograph zur Grundausstattung für Autofahrer und Piloten. TAG Heuer begann anschließend mit der Entwicklung einer Armbanduhrenversion dieses zuverlässigen Zeitmessers. 1962 war es soweit – eine neue Legende war geboren.
Noch vor dem Ende der 1960er Jahre ging TAG Heuer bei der Innovation einen Schritt weiter. 1969 wurde das automatische Chronomatic-Werk eingeführt, das auch heute noch mit dem Schweizer Formel-1-Rennfahrer Jo Siffert in Verbindung gebracht wird.
Perfekt für eine entspannte oder stärkende Pause.
Mechanische Stabilität für eine lange Lebensdauer. Mit einem raffinierten Design.
Die bekannten Gesichter dieses bekannten Gesichtes. Die Autavia ist ausschließlich in zwei Zifferblattfarben erhältlich. Der Farbkodex schreibt eine schwarz-weiße und minimalistische Komposition vor. Ein großes weißes Zifferblatt mit kleinen schwarzen Totalisatoren. Oder ein großes schwarzes Zifferblatt mit kleinen weißen Totalisatoren. Der große Sekundenzeiger und die Zeiger auf den Totalisatoren sind in Blau oder Rot gehalten. Diese Hauptfarben sorgen für eine schlichte, übersichtliche Komposition.
Mit einem Durchmesser von 41,2 mm ist die mit einer Tachymeterskala ausgestattete Autavia eine große Uhr. Die Chronographendrücker dieses Schmuckstücks erinnern zwar an eine Stoppuhr, sind jedoch vor allem praktisch – sie lassen sich auch mit Rennfahrerhandschuhen oder bei Handygesprächen einfach bedienen. Um die Hightech-Seite und den Profi-Anspruch hervorzuheben, besteht das Armband aus Edelstahl. Sehr Autavia. Mechanische Stabilität für eine lange Lebensdauer. Mit einem raffinierten Design.
Leistung in Kombination mit Stil. Eine der begehrtesten Versionen dieses Klassikers ist eine auf 150 Exemplare limitierte Edition mit einem Roségoldgehäuse. Sie zieht die Blicke nicht zuletzt durch ihr Design und ihre Maße auf sich. Was auch den anspruchsvollen Sammlern nicht verborgen blieb.
Autavia geht online über Facebook.
Wie am Schnürchen laufen, rennen und segeln.
Die Geschichte und große Nachfrage der Autavia lösten im Internet einen unvermeidlichen Sturm der Begeisterung aus. Um dem Interesse der Autavia-Liebhaber im Netz gerecht zu werden, wurde eine Facebook-Gruppe gegründet – The Vintage Heuer Autavia Fan Club. Zu den Fans der ersten Stunde zählte auch der Schweizer Rennfahrer Jo Siffert, der der neuen Autavia mit Automatikwerk seinen Namen lieh. Die Uhrensammler haben die Geschichte der Autavia entscheidend geprägt. „Uhrensammler stellen eine reiche Informationsquelle dar. Unsere Archivare und Restauratoren wenden sich oft an sie, um von ihrem Wissen zu profitieren“, sagt Jean-Christophe Babin.
Ein frischer Hauch Innovation für ein klassisches Kult-Design. Eine Autavia hält am Tag und in der Nacht mit Ihnen Schritt. Von der Kaffeepause über ein wichtiges Vorstellungsgespräch bis hin zu richtig aufregenden Momenten - je nachdem, wie extrem Ihr Sport ist. Mit einer Autavia läuft, rennt und segelt das Leben wie am Schnürchen.
Die Geschichte der Autavia liest sich wie ein Märchen. Sie ist so vielseitig wie Ihr Leben, Ihre Herausforderungen, Ihre Pünktlichkeit. Damit das Leben wie am Schnürchen läuft, rennt und segelt. Die Autavia sorgt für einen gleichmäßigen Lauf.
Eine unverzichtbare, praktische Begleiterin mit Stil und ein sportliches Schmuckstück.

GRAND CARRERA
Eine Neuinterpretation eines Klassikers: die überwältigende Modernität der Kollektion Grand CARRERA als Nachfolger der Original-Carrera aus dem Jahr 1964 und als Ausdruck der historischen Verbindung TAG Heuers zum Motorsport. Raffinesse. Präzision. Innovation. Erkennungsmerkmal der Grand CARRERA – das einzigartige Rotating System. Jahrelange Forschung und Entwicklung für eine schlichte Zeitanzeige.
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Die hochwertige Avantgarde-Kollektion inspiriert vom Motorsporterbe
1916 kam die weltweit erste auf die 1/100stel Sekunde genaue mechanische Stoppuhr auf den Markt: der Mikrograph. TAG Heuers Streben nach Präzision setzt sich heute in der Grand CARRERA, einer Hommage an GT-Rennfahrzeuge, fort. Die Grand CARRERA Calibre 36 RS bringt die Leidenschaft der Marke für die Zeitmessung ebenso zum Ausdruck wie die jüngste Innovation der Uhrmacherkunst, die Grand CARRERA Pendulum.

Im Ballon um die Welt
Luftschiffe lassen die 1920er Jahre und ihren berühmtesten Vertreter, Graf Zeppelin, wieder aufleben. Ein Zeitmessgerät von TAG Heuer maß die Zeit bei seiner Weltfahrt im Jahr 1929.
Das goldene Zeitalter der Luftschiffe
Zeppeline sind die Symbole einer Zeit, die durch Eleganz, Erfindergeist und Instabilität geprägt war. Die 1920er Jahre waren das goldene Zeitalter der Zeppeline. Jetsetter begaben sich in ihnen auf luxuriöse Abenteuerfahrten, die die Menschen eifrig in den Zeitungen verfolgten.
Was steckt hinter einem Namen?
Mehr als doppelt so lang wie ein Fußballplatz.
Es ist eine besondere Ehre für einen Menschen, wenn ein Gegenstand nach ihm benannt wird. Diese Ehre wurde Graf Ferdinand von Zeppelin zuteil, der als Luftschiffkonstrukteur den nach ihm benannten Zeppelin entwickelt hatte. Dank seiner unermüdlichen Arbeit, die sein Nachfolger Hugo Eckener fortführte, wurden diese Mammuts der Lüfte zu den Superstars ihrer Zeit.
Das Luftschiff Graf Zeppelin war ein Monster. Es war doppelt so lang wie ein Fußballplatz, sein Volumen umfasste über 40 olympische Schwimmbecken, und die 40 Mann starke Besatzung kümmerte sich um etwa halb so viele Passagiere. Diese Fluggäste reisten in einem Luxushotel der Lüfte.
Alte Fotos zeigen, wie sie in eleganter Abendgarderobe wie im Ritz dinieren.
Nach dem Essen konnten sie einen Spaziergang auf Gehstegen machen, die so lang waren wie das Luftschiff, oder aber durch große Fenster das Panorama bewundern.
Graf Zeppelin – die Mediensensation seiner Zeit
„Citizen Kane“ stellte die nötige Summe zur Verfügung.
Um die Reise dieser wenigen Privilegierten so sicher wie möglich zu gestalten, musste Graf Zeppelin auf modernste Technologie zurückgreifen. Besonders wichtig war die Funkausrüstung: Sie diente zur Navigation, zum Erhalten von Wetterberichten und – zur großen Freude der Öffentlichkeit – zur Übermittlung der Berichte von Journalisten, die sich an Bord befanden. Das Festhalten der Zeiten, die das Luftschiff für seine Reisen benötigte, war ebenfalls von großer Bedeutung, da es auf der Jagd nach neuen Rekorden war.
Zum Beispiel war es das erste Luftschiff, das mit Passagieren an Bord und unter dem Kommando von Hugo Eckener den Atlantik überquerte. Die Menschen waren ganz verrückt nach Neuigkeiten von dieser Reise, und der größte Medientycoon der damaligen Zeit, Randolph Hearst – „Citizen Kane“ – versorgte sie mit Informationen.
Als Hugo Eckener Sponsoren für sein Weltfahrtabenteuer suchte, stellte „Citizen Kane“ die nötige Summe zur Verfügung. Im Gegenzug verlangte Hearst einen maximalen Medienaufwand. Zwischen den Millionären und berühmten Entdeckern an Bord reisten auch zwei Journalisten. Unter ihnen war eine außergewöhnliche Person.
Eine Frau, die ihrer Zeit voraus war
Als das Luftschiff nach Deutschland zurückkehrte, brach eine wahre Massenhysterie aus.
Lady Grace Drummond-Hay vereinte alles, was eine abenteuerlustige Frau damals besitzen musste, um als Pionierin zu gelten: ein gutes Aussehen, Talent und einen Adelstitel. Inspiriert von der romantischen Seite einer Zeppelinreise schrieb sie Berichte, um die sich die Menschen rissen. Sie war die einzige Frau an Bord und sollte auf Wunsch von Randolph Hearst den Glamourdurst der Leser stillen.
In ihren Berichten beschrieb sie aufgeregt, welch ein Erfolg diese Reise war. Als der Zeppelin über Chicago flog, kletterten die Menschen auf die Dächer der Hochhäuser, um ihnen zuzuwinken. Und als das Luftschiff nach Deutschland zurückkehrte, brach eine wahre Massenhysterie aus. Die Polizei hatte Schwierigkeiten die 20.000 Menschen in Schach zu halten, die zur Landung der Graf Zeppelin gekommen waren.
Als präziser Zeitmesser dieser Reise diente der „Time of Trip“ von Heuer, ein innovativer Chronograph, der speziell für Autos und Luftschiffe entwickelt worden war. So wissen wir, dass die 31.400 km lange Strecke in 12 Tagen und 11 Minuten zurückgelegt wurde – ein Weltrekord für die damalige Zeit und eine immer noch beeindruckende Leistung aus heutiger Sicht.

SLR
Schon lange teilen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz ihre Leidenschaft für Design und Leistung. Aus dieser prestigeträchtigen Partnerschaft ging der TAG Heuer SLR hervor, ein vom exklusiven SLR-Sportwagen inspirierter Zeitmesser, der die Einführung spezieller Fertigungstechniken erforderte. Der SLR: für Liebhaber von hochwertigen Uhren und außergewöhnlichen Sportwagen.
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Der hochentwickelte Chronograph
Aus dem bemerkenswerten Motorsporterbe der Marke entstand die einzigartige Verbindung zwischen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Prestige und Leistung führte zur Entwicklung des TAG Heuer SLR Laptimer Chronograph und des Calibre 17 Automatik-Chronograph. Zwei fortschrittliche Chronographen, die für die Zeitmessung bei Autorennen entwickelt wurden.

Erde

Luc Alphand – ein Allrounder für jede Jahreszeit
Vom Alpinen Ski bis zum Motorsport. Von den Bergen bis in die Wüste. Ein Geschwindigkeitsspezialist, der sich in vielen Disziplinen selber herausgeforderte. Er ist ein talentierter Alleskönner, der 1989 zum ersten Mal die TAG Heuer-Farben trug.
Ein Leistungssportler, der seinen Mut sowohl auf Skipisten als auch bei Wüstenrallyes bewies.
Mit welchem Fortbewegungsmittel auch immer – Luc Alphand ist ein Mann der Geschwindigkeit. Von Schnee bis Sonne, von Eis bis Sand, von Schneeglöckchen bis Skorpion. Ein wahrer James Bond, der tollkühn vor spektakulären Kulissen auftritt – mit den Medaillen, Trophäen und dem Willen, es allen zu zeigen!
Neue Energie mit jedem neuen Ziel.
Ein wahrer James Bond, der tollkühn vor spektakulären Kulissen auftritt
Der inmitten der Alpen geborene Luc Alphand wurde mit einem Sport groß: dem Skilaufen. In seinen Jugendjahren feierte er sein Debüt, als er seine erste Alpinski-Weltmeisterschaft bestritt. Sein bedingungsloser Ehrgeiz, sich in diesem Geschwindigkeitssport durchzusetzen, brachte ihm sowohl Enttäuschungen als auch Siege ein.
Elf Jahre nach seiner ersten Wettbewerbsabfahrt konnte Luc Alphand zum ersten Mal die süßen Früchte des Sieges kosten. Es war nicht nur sein erster großer sondern zugleich ein doppelter Sieg. Am 14. Januar 1995 rauschte er die berühmte Skirennstrecke Streif in Kitzbühel hinab und erlangte gleich zwei erste Plätze. Ein stolzer Gewinner in TAG Heuer Farben.
Für den französischen Alpinstar war es nicht der Beginn einer sondern gleich zweier Glückssträhnen. Die Gewinnserie bescherte ihm die begehrte Kristallkugel im Ski-Weltcup, die besondere Leistungen in verschiedenen Disziplinen auszeichnet. Ein beachtlicher Erfolg!
Von Skipisten zu Sanddünen
Titel des „Champion der Champions“ von der französischen Sportzeitung l'Equipe
Als Krönung seiner Erfolge im Wintersport errang Alphand im Februar 1996 eine Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft auf den legendären Pisten der Sierra Nevada in Andalusien. 1997 sollten seine Anstrengungen im Skisport schließlich noch einmal kräftig belohnt werden.
In dieser Saison gewann er die Große Kristallkugel, eine Trophäe für den Gesamtweltcupsieger, die er als erster Franzose nach Jean-Claude Killy im Jahr 1967 errang. Diese Auszeichnung wird für die höchste Gesamtleistung in der Weltcup-Saison vergeben und geht nur an die besten Skifahrer. Mit seinen umfassenden Leistungen erntete er ebenfalls den Titel als „Champion der Champions“ von der französischen Sportzeitung l'Equipe.
Auf dem Höhepunkt seiner Skikarriere kündigte Alphand mit 32 Jahren plötzlich seinen Rückzug aus dem professionellen Skisport an. Doch da er nie lange ruht, machte sich Alphand wenige Monate später auf den Weg nach Japan, diesmal als TV-Kommentator für die Wintersportolympiade in Hakuba.
Von Skipisten zur glühenden Hitze der Sanddünen
In den Fußstapfen der großen Legende Steve McQueen
Kaum hatte er die Skipisten verlassen, stürzte Alphand sich bereits in ein neues Abenteuer der Geschwindigkeit: die Rallye Paris-Dakar. Zwei Jahre nachdem er das letzte Mal auf einem Ski-Podium gestanden hatte, war der Mann aus Briancon bereits Erster in seiner Kategorie. Entsprechend seinem Streben nach Höchstform sicherte sich Alphand zwei zweite Plätze und gewann die zermürbende Rallye schließlich im Jahr 2005.
Seine Erfolge bei der Paris-Dakar-Rallye genügten ihm nicht. Zusätzlich trat er gemeinsam mit seinem Team – Luc Alphand Adventures – in die Fußstapfen der großen Legende Steve McQueen und startete beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 2006 sicherte sich das Team eine Spitzenposition.
Im Juni 2009 war es fast vorbei mit seinem Glück, als er bei der Rallye Rand'Auvergne einen schweren Motorradunfall erlitt. Luc Alphand ist ein leidenschaftlicher Sportler, der auf Skipisten ebenso glänzte wie auf Sandpisten. Er ist als TV-Kommentator hoch geschätzt, denn er weiß wovon er spricht. In einer Welt der Realityshow-Stars und der Stuntmen ist er das einzig Wahre.

LINK
Die elegante Link, weltweit anerkannt für Tragekomfort und Ergonomie. Das typische Armband mit den doppel-S-förmigen Gliedern besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Dank des ergonomischen Armbands ist sie äußerst angenehm zu tragen. Charismatisch. Sportlich. Einzigartig. Die Link.
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Die elegante Sportuhr
Komfort: ein Leitbild bei TAG Heuer seit 1915. Die Link ist der Inbegriff des Tragekomforts, ein Merkmal das Chen Dao Ming schätzt. Ultimative Präzision: die Link Calibre S. Dank eines auf die 1/100stel Sekunde genauen Uhrwerks sind die Chronographenzeiten besonders leicht ablesbar.

Chronographen und Autos: Harmonie durch Exzellenz
TAG Heuer und Mercedes-Benz sind Weltrekordhalter in den Bereichen Präzision und Qualität. Perfekte Partner beim Poker um Perfektion. Perfektion mit Stil.
Die Linie überqueren. Den Ziellauf fotografieren. Mit TAG Heuer die Zeit festhalten.
Bei einer Entwicklungsphilosophie, die höchste Geschwindigkeit vorschreibt, genießt das Stoppen der Zeit oberste Priorität. TAG Heuer hat sich darauf spezialisiert, Momente und Rekorde festzuhalten. Eine hochwertige Zeitmessung ist von entscheidender Bedeutung für die Leistungsbewertung, sei es beim Spielen oder bei der Teilnahme an einer Weltmeisterschaft.
Eine Geschichte über Polepositions, Wettkampfbereitschaft und eine Zielflagge
Der ultimative Retro-Look - mit Stil!
Die Spitzenleistung der hochtechnologischen Rennwagen von Mercedes-Benz verlangt nach einer perfekten Zeitmessung. Im Gegensatz zu den Radarfallen der Polizei schätzen die Fahrer die Radarfallen von TAG Heuer, die ihre Geschwindigkeit bis auf einen Sekundenbruchteil genau messen. Die Geschmeidigkeit der Autos von Mercedes-Benz kombiniert mit der Präzision der Zeitmessgeräte von TAG Heuer.
Vom Getöse der Rennstrecke über das Kolbengeräusch bis hin zu den quietschenden Gummireifen: TAG Heuer steht immer in der ersten Reihe, um nichts von der Entwicklung der Technologie auf vier Rädern zu verpassen. Und stoppt dank eines makellosen Konzepts auf höchst verlässliche Weise die Zeit.
TAG Heuer hat dieselbe Bedeutung für die Schweizer Uhrmacherei wie Mercedes-Benz für die deutsche Automobilindustrie. Diese beiden Spitzenunternehmen sind wie für einander geschaffen. Eine Zusammenarbeit, bei der sich zwei Perfektionisten gegenüberstehen. Nicht immer einfach, aber von Erfolg gekrönt.
Vom Vorplatz über die Rennstrecke in die Vitrine
Mechanische Stabilität für eine lange Lebensdauer. Mit einem raffinierten Design.
Der gemeinsame Respekt gegenüber denselben Werten lieferte den Anstoß für eine Partnerschaft zwischen TAG Heuer und Mercedes-Benz, die 1994 begann und im Laufe der Zeit an Bedeutung gewonnen hat. Anlässlich dieser Partnerschaft wurde eine limitierte Chronographen-Edition eingeführt. Und mit der Präsentation der ersten Version des SLR Chronographen, dem Calibre 36-R, wurde auf der Baselworld 2004 noch ein Zahn zugelegt.
Als nächstes erschien mit dem TAG Heuer SLR für Mercedes-Benz ein Zeitmesser, der speziell für die Besitzer eines Mercedes-Benz SLR McLaren entwickelt worden war. Eine äußerst begehrte Uhr, die 2003 eingeführt wurde und durch die perfekte Verschmelzung von Technologie und Stil ein hochwertiges Verbindungsstück zwischen Uhrmacher und Automobilhersteller bildet.
Die Besitzer eines Mercedes-Benz SLR McLaren und all diejenigen, die davon träumen, können sich für einen SLR Chronograph Calibre 36R oder ein Modell in limitierter Edition entscheiden, auf denen der Mercedes-Stern prangt und die sich durch höchste Uhrmacherkunst auszeichnen. Ein kostbares Kleinod einer riesigen Legende.
Mercedes-Benz und TAG Heuer, zwei Unternehmen mit einem reichen Erfahrungsschatz auf der Rennstrecke.
Wie am Schnürchen laufen, rennen und segeln.
Durch die Partnerschaft mit Juan Manuel Fangio, der fünfmal die Formel-1-Weltmeisterschaft gewann, sammelte TAG Heuer bereits in den 1950er Jahren wichtige Erfahrungen im Rennsport. Und durch die Zusammenarbeit mit den großen Namen des Rennsports wie dem Weltmeister 2007 Kimi Räikkönen oder dem Weltmeister 2008 Lewis Hamilton, die alle mit einer hochwertigen TAG Heuer-Uhr an den Start gehen, hat der Uhrmacher auch heute noch die Nase vorn.
Die Zielflagge wird geschwungen, und eine Uhr beansprucht den obersten Podiumsplatz. Ein Zeitmesser für Ergebnisse von höchster Präzision. Ein Zeitmesser, der Sekundenbruchteile festhält, ist der perfekte Partner für Mercedes-Benz, um seine Erfahrungswerte zu teilen. Ein Zeitmesser für Rennstrecken, der die Blicke von Millionen in den Bann zieht, die Arbeit Tausender würdigt und das Herz des Rennfahrers in einem Wagen höher schlagen lässt.
Der nächste Schritt ergab sich wie von selbst. Im Jahr 2008 präsentierte Mercedes-Benz ein futuristisch anmutendes, leistungsstarkes GT Konzeptfahrzeug. Als Inspiration diente der TAG Heuer Concept Chronograph. Der nächste Schritt für eine von gegenseitiger Begeisterung geprägte Partnerschaft.

SLR
Schon lange teilen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz ihre Leidenschaft für Design und Leistung. Aus dieser prestigeträchtigen Partnerschaft ging der TAG Heuer SLR hervor, ein vom exklusiven SLR-Sportwagen inspirierter Zeitmesser, der die Einführung spezieller Fertigungstechniken erforderte. Der SLR: für Liebhaber von hochwertigen Uhren und außergewöhnlichen Sportwagen.
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Der hochentwickelte Chronograph
Aus dem bemerkenswerten Motorsporterbe der Marke entstand die einzigartige Verbindung zwischen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Prestige und Leistung führte zur Entwicklung des TAG Heuer SLR Laptimer Chronograph und des Calibre 17 Automatik-Chronograph. Zwei fortschrittliche Chronographen, die für die Zeitmessung bei Autorennen entwickelt wurden.

Pisten-Chic eines unbezwingbaren Schneechampions
Der Superstar unter den Skifahrern, Marc Girardelli, entwirft eine zeitlose Ski-Mode für die neue Generation. Nach dem Ende seiner Profi-Karriere auf den Pisten lancierte er eine Ski-Modelinie. Sie überzeugt durch zeitlosen Chic auf den Skipisten.
Elegante Ski-Mode
Durch Furchtlosigkeit preschte Marc Girardelli schneller als die Konkurrenz ins Ziel. Seine Leidenschaft für den Sport bescherte ihm schnell zahlreiche Medaillen in einem rücksichtslosen Duell zwischen eisernem Willen und dem Schicksal. Denn der Skisport ist nicht ganz ungefährlich. Bei einem schweren Unfall 1983 rissen alle Bänder in seinem linken Knie.
Auf Medaillenjagd im Schnee
Ein schonungsloses Duell zwischen eisernem Willen und dem Schicksal.
Trotz seiner Knieverletzung stand Marc Girardelli im folgenden Jahr wieder auf den Skiern und wurde nach verschiedenen Siegen Dritter im Gesamtweltcup. 1985 gewann er 11 Rennen beim Weltcup und sicherte sich den Titel als Gesamtsieger, den er im folgenden Jahr verteidigte und 1989 erneut gewann.
1990 hatte er wieder einen schweren Unfall auf der Piste und entging nur knapp einem Leben im Rollstuhl. Doch auch danach ging er wieder an den Start und gewann 1991 sowie 1993 zum rekordverdächtigen fünften Mal den World Cup. Durch seine 46 Siege bei World Cup Rennen steht er an vierter Stelle der größten Skifahrer aller Zeiten.
Der Erfolg stellte sich ein, als der in Österreich geborene Wintersportler sein Heimatland 1976 nach einem Streit über Trainingsmethoden verließ. Der Abfahrtsfahrer schnappte sich seine Skier und ging nach Luxemburg.
1981 holte Marc Girardelli den ersten Podiumssieg für sein neues Land – beim Slalom im Schweizer Wengen kam er unter die ersten Drei.
Ein Weltklasseskifahrer, nicht nur auf der Piste.
Lorbeeren, auf denen er sich ausruhen konnte, und unzählige Medaillen
Mit zahlreichen Lorbeeren, auf denen er sich ausruhen konnte, und unzähligen Medaillen wandte sich Girardelli der Modewelt zu und entwarf Ski-Mode. Die Modelinie greift ein bestimmtes Image des Skisports auf – den klassischen Outdoor-Stil. Das Bild des romantischen Draufgängers, bei dem die Skiladys reihenweise in Ohnmacht fallen, ist Teil des topaktuellen Retro-Stils.
Girardelli war sich sicher, dass er auch nach dem Ende seiner Profi-Karriere weiter in den Bergen Karriere machen würde. Die 2004 eingeführte Modelinie legte den Grundstein für seine neue Karriere und bescherte ihm einen immensen Erfolg.
2008 folgte auf die Ski-Mode für Kinder eine Modelinie für Erwachsene. Den Grundstein seines Imperiums bilden die Pisten, die er in seiner Profi-Zeit bei den Wettkämpfen erobert hatte.
Sich an die Anfänge erinnern
Mit acht Sekunden Vorsprung gewann Marc Girardelli diese verrückte Wette.
Niedliche Bilder eines jungen Girardelli, der scheinbar herausfordernd in die Kamera blickt, zeigen, dass er die Bedürfnisse der jungen Generation versteht.
Im Gegensatz zu anderen Weltmeistern hat er nicht das Image eines Hitzkopfs. Mit sorgfältig ausgesuchten Show-Events wie den Franz Klammer Legends Races pflegt er ein Image.
Den Kämpfergeist hat er auch heute nicht verloren. So forderte er seinen Rivalen Marco Büchel „in einem teuren Restaurant in Zagreb“ zu einer Wette heraus. Die beiden wollten ein Rennen fahren, bei dem Büchel mit 20 Jahre alten Skiern von Girardelli an die Startlinie gehen sollte und Girardelli mit modernsten Skiern. Mit acht Sekunden Vorsprung gewann Marc Girardelli diese verrückte Wette.

SLR
Schon lange teilen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz ihre Leidenschaft für Design und Leistung. Aus dieser prestigeträchtigen Partnerschaft ging der TAG Heuer SLR hervor, ein vom exklusiven SLR-Sportwagen inspirierter Zeitmesser, der die Einführung spezieller Fertigungstechniken erforderte. Der SLR: für Liebhaber von hochwertigen Uhren und außergewöhnlichen Sportwagen.
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Der hochentwickelte Chronograph
Aus dem bemerkenswerten Motorsporterbe der Marke entstand die einzigartige Verbindung zwischen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Prestige und Leistung führte zur Entwicklung des TAG Heuer SLR Laptimer Chronograph und des Calibre 17 Automatik-Chronograph. Zwei fortschrittliche Chronographen, die für die Zeitmessung bei Autorennen entwickelt wurden.

Skiweltmeisterschaften: Offizielle Zeitmessung |
TAG Heuer begeisterte sich schon immer für den Skisport. In über 30 Jahren unterstützte der Uhrenhersteller die Großen des Sports und entwickelte Zeitmesssysteme, die bei Weltmeisterschaften genutzt werden.
Eine Marke, der das Skifahren in die Wiege gelegt wurde
Als Schweizer Unternehmen wurden TAG Heuer einige Eigenschaften mit in die Wiege gelegt. Zunächst einmal natürlich die Präzision. Und dann der Skisport. Das Unternehmen übernahm die Zeitmessung bei einigen der größten Skisportveranstaltungen und entwickelte eine kompromisslos neuartige Ausrüstung, die vom Start bis ins Ziel eine bis auf den Bruchteil einer Sekunde genaue Präzision gewährleistet.
Zeitmessen für einen weltweiten Sport
So schnell wie ein Fallschirmspringer im freien Fall
Auch wenn der Begriff aus dem Norwegischen kommt und ein Norweger diesen modernen Sport entwickelte, gehört die Schweiz zu den führenden Skinationen der Welt. So ist es nahezu selbstverständlich, dass das Schweizer Unternehmen TAG Heuer eine wichtige Rolle im Skisport spielt, sowohl als Sponsor wie auch als Zeitmesser.
Bei Extremveranstaltungen rasen die Skiläufer in fast schon beängstigender Geschwindigkeit die Piste hinunter. Wie bei den Xspeed Ski Meisterschaften, die von TAG Heuer gesponsert werden. Die Skifahrer sind so schnell wie ein Fallschirmspringer in freiem Fall. Um diese übermenschlichen Geschwindigkeiten festzuhalten, hat TAG Heuer technologische Geräte entwickelt, die 1/1.000stel Sekunden festhalten.
Dank dieser Präzision agierte TAG Heuer zwischen 1989 (USA) und 2003 (St. Moritz) als offizieller Zeitmesser bei den Weltmeisterschaften. Des Weiteren vertrauten auch Mannschaften wie das kanadische Nationalteam oder Skiprofis wie Marc Girardelli auf Zeitmessgeräte von TAG Heuer, um ihre Leistung zu optimieren.

SLR
Schon lange teilen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz ihre Leidenschaft für Design und Leistung. Aus dieser prestigeträchtigen Partnerschaft ging der TAG Heuer SLR hervor, ein vom exklusiven SLR-Sportwagen inspirierter Zeitmesser, der die Einführung spezieller Fertigungstechniken erforderte. Der SLR: für Liebhaber von hochwertigen Uhren und außergewöhnlichen Sportwagen.
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Der hochentwickelte Chronograph
Aus dem bemerkenswerten Motorsporterbe der Marke entstand die einzigartige Verbindung zwischen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Prestige und Leistung führte zur Entwicklung des TAG Heuer SLR Laptimer Chronograph und des Calibre 17 Automatik-Chronograph. Zwei fortschrittliche Chronographen, die für die Zeitmessung bei Autorennen entwickelt wurden.

Maria Sharapova – Mit der ganzen Kraft des Aufschlags
Mit ihren 22 Jahren ist das Tennis-As aus Sibirien bereits eine Serienrekordbrecherin in unterschiedlichsten Kategorien: Sie ist die jüngste, erste, hübscheste und sogar lauteste Spielerin.
Auf der Flucht vor radioaktiver Strahlung von Sibirien über Martina Navratilova nach Florida
Maria ist ein Einzelkind und wurde im Alter von sechs Jahren bei einer Tennisveranstaltung in Moskau von Martina Navratilova entdeckt. Das war ein wahrer Glücksfall für das kleine Mädchen. Seine Eltern meldeten sie daraufhin in der Tennis Academy von Nick Bollettieri in Florida an. Im Dezember 1995 erhielt sie ein Stipendium.
Fünf Jahre später gewann Maria die Eddie Herr Meisterschaften für unter 16-jährige.
Und es hagelte Pokal auf Pokal
„eine Sensation auf dem Centre Court. Der Stoff, aus dem die Träume sind.“
2001 erreichte Maria bei ihrem ersten WTA Turnier als jüngste Spielerin aller Zeiten das Endspiel der Australian Open für Jugendliche.
Zwei Jahre später hatte sie sich am Ende der Saison auf den 32. Platz in der Weltrangliste vorgekämpft.
Im Jahr 2004 gewann sie mit nur 17 Jahren ihren ersten Grand Slam Titel in Wimbledon. Bei ihrem zweiten Auftritt beim wichtigsten Rasenspiel der Welt besiegte sie die Top-Favoritin Serena Williams und sorgte auf dem Centre Court für eine Sensation. Der Stoff, aus dem die Träume sind.
Nach ihrem Sieg in Wimbledon stand der junge Star an 4. Stelle der Weltrangliste – 2005 war ein Jahr der Rekorde. Im August 2005 stand sie eine Woche lang an der Spitze der Weltrangliste, bis Lindsay Davenport den Titel wieder an sich riss.
Einen Monat später verwies sie Maria Lindsay Davenport erneut auf den zweiten Platz, bevor diese nach sechs Wochen die Krone wieder an sich riss.
Das Jahr 2005 war ein Jahr der Achterbahnfahrten für Maria Sharapova – sie war die Nr. 4 der Weltrangliste und die unangefochtene Nr. 1 in Russland.
2006 holte sich Maria ihren zweiten Grand Slam Titel bei den US Open und stand am Ende des Jahres an zweiter Stelle der Weltrangliste – ihr bis dato bestes Ergebnis. Doch auf diesem zweiten Platz verweilte sie nicht sehr lange.
2007 führte sie sieben Wochen lang die Weltrangliste an, länger als bisher, bis Justine Henin ihr diese Spitzenposition streitig machte.

TAG Heuer FORMULA 1
Das markante Design und die hohe Zuverlässigkeit der Kollektion TAG Heuer Formula 1 sind das Ergebnis der offiziellen Partnerschaft der Marke mit dem Formel-1-Rennstall McLaren. Inspiriert von der hoch entwickelten F1-Rennwagentechnologie verfügt sie über die 6 Merkmale einer professionellen Sportuhr. Von Senna bis Hamilton: die Uhr der Formel-1-Champions.
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Die lässige Sportuhr inspiriert von der Formel 1
Ihre fortschrittliche Technologie wurde von den Höchstleistungen des McLaren Formel-1-Teams angeregt. Die TAG Heuer Formula 1 wird von den Champions Lewis Hamilton und Jenson Button getragen, die wie TAG Heuer nach absoluter Perfektion streben. Dieses Perfektionsstreben spiegelt sich auch in der neuen Hightech-Keramik wider, die speziell für die F1-Damenmodelle entwickelt wurde.

Tag Heuer auf den Olympischen Spielen
Die ganze Welt verfolgt die Olympischen Spiele. Oberste Priorität gilt der hochpräzisen Zeitmessung bei den Ergebnissen. Als Weltmeister der Präzision übernahm Heuer die offizielle Zeitmessung.
Zwei Wegbereiter mit einer bahnbrechenden Idee
Im Jahr 1896 ließ der Visionär Baron Pierre de Coubertin die Olympischen Spielen wieder aufleben. Heute ziehen sie auf der ganzen Welt die Menschen in ihren Bann. Die Schaffenskraft eines anderen Wegbereiters, Charles-Auguste Heuer, bot den Organisatoren der Olympischen Spiele die Möglichkeit, Zeiten bis auf die 1/100stel Sekunde genau zu messen – der Beginn der modernen Zeitmessung im Sport.
Die Wiedergeburt der Olympischen Spiele
Der Traum eines Mannes sollte im frühlingshaften Athen in Erfüllung gehen.
Im April 1896 fanden die ersten modernen Olympischen Spiele statt. Der Traum eines Mannes sollte im frühlingshaften Athen in Erfüllung gehen. Baron de Coubertin hatte davon geträumt, die alten Spiele zu neuem Leben zu erwecken und saß als Zuschauer auf den Bänken. Die damaligen Spiele unterschieden sich jedoch sehr von den heutigen.
Nur 14 Länder nahmen teil – unter ihnen auch die Schweiz. Frauen waren von den Wettkämpfen ausgeschlossen. Für den Hundertmeterlauf benötigte der Sieger 12 Sekunden – die Unterbietung der legendären 10-Sekunden-Marke lag noch in weiter Ferne. Und sehr zum Ärger des Internationalen Olympischen Komitees maßen die Stoppuhren nur bis auf die 1/5tel Sekunde genaue Zeiten.
Vier weitere Olympische Spiele sollten ausgetragen werden, bis ein anderer Mann, Charles-Auguste Heuer, auf die entscheidende Lösung kam. In den Fußstapfen seines erfindungsreichen Vaters führte er die Familientradition fort, die geprägt war von Entdeckungen und Erfindungen.
Das Zeitmessen bei den Olympischen Spielen der 1920er Jahre
Zum ersten Mal in der Geschichte konnten Zeitmessungen im Bereich der 1/100stel Sekunde durchgeführt werden.
1914. Das Internationale Olympische Komitee plante die nächsten Spiele und benötigte unbedingt präzisere Stoppuhren. Heuer stellte sich der Herausforderung mit Unterstützung seiner besten Uhrmacher. Und zwei Jahre später übertrafen sie sogar die kühnsten Erwartungen. Ihr „Mikrograph“ maß Zeiten bis auf die 1/100stel Sekunde genau.
Dank dieser Stoppuhr konnten zum ersten Mal in der Geschichte Zeitmessungen im Bereich der 1/100stel Sekunde durchgeführt werden. Das Geheimnis lag in einem Mechanismus mit 360.000 Halbschwingungen pro Stunde. Der Mikrograph ging als offizielle Stoppuhr der Olympischen Spiele von 1920 in Antwerpen in die Geschichte ein.
Heuer übernahm auch 1924 bei den Olympischen Spielen von Paris die Zeitmessung. Den Lauf über 100 m gewann Harold Abrahams, dessen Geschichte im Film „Die Stunde des Siegers“ festgehalten wurde. Und auch 1928, als der berühmteste Tarzan-Darsteller aller Zeiten, Johnny Weissmüller, beim Schwimmen zweimal die Goldmedaille gewann, war Heuer als offizieller Zeitmesser der Olympischen Spiele dabei.
Die Epoche der Elektronik
Heuer hatte neue Maßstäbe im Bereich der Zeitmessung gesetzt.
Der Mikrograph wurde bis 1969 produziert, ein Jahr nachdem Jim Hines als Erster beim 100-Meter-Lauf die magische 10-Sekunden-Grenze durchbrochen hatte. Davor hatte Heuer bereits mit dem 1966 vorgestellten „Mikrotimer“ neue Maßstäbe in der Zeitmessung gesetzt. Das elektronische und futuristisch anmutende Zeitmessgerät war das erste, mit dem 1/1000stel Sekunden gemessen werden konnten.
Die Olympischen Spiele von 1980 sollten eine politische Kluft überbrücken. Die Winterspiele wurden im amerikanischen Lake Placid ausgetragen, und die Sommerspiele in Moskau. Als Mitglied von Swiss Timing übernahm Heuer einmal mehr die Aufgabe des offiziellen Zeitmessers. Als offizielle Stoppuhr der Winterspiele diente ein speziell entwickelter Mikrotimer.
Das Motto der Olympischen Spiele lautet „schneller, höher, stärker“ und spornt die Teilnehmer zu immer neuen Rekorden an. Das Aufstellen neuer Rekorde in der Zeitmessung ist die olympische Herausforderung, der sich TAG Heuer im Laufe seiner Geschichte immer wieder erfolgreich gestellt hat.

SLR
Schon lange teilen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz ihre Leidenschaft für Design und Leistung. Aus dieser prestigeträchtigen Partnerschaft ging der TAG Heuer SLR hervor, ein vom exklusiven SLR-Sportwagen inspirierter Zeitmesser, der die Einführung spezieller Fertigungstechniken erforderte. Der SLR: für Liebhaber von hochwertigen Uhren und außergewöhnlichen Sportwagen.
MEN Watches


Der hochentwickelte Chronograph
Aus dem bemerkenswerten Motorsporterbe der Marke entstand die einzigartige Verbindung zwischen TAG Heuer und McLaren Mercedes-Benz. Ihre gemeinsame Leidenschaft für Prestige und Leistung führte zur Entwicklung des TAG Heuer SLR Laptimer Chronograph und des Calibre 17 Automatik-Chronograph. Zwei fortschrittliche Chronographen, die für die Zeitmessung bei Autorennen entwickelt wurden.

Wasser

Seafarer – Eine Uhr bezwingt die Wellen
Schlicht, ausdrucksstark, mit Outdoor-Appeal. Abercrombie & Fitch arbeitet mit TAG Heuer bei Seafarer zusammen. Zwei Marken, die seit 60 Jahren hohe Maßstäbe setzen und auch in Zukunft setzen werden.
Eine Uhr für den gelackten und jugendlich unschuldigen Stil der Fünfziger Jahre
Mit einem scharfen Auge und höchster Präzision widmete sich TAG Heuer dem American Dream. Eine unaufdringliche Uhr mit höchsten Designansprüchen, um ein optimales Zeitmessen zu gewährleisten. Für Liebhaber einer lässigen Mode. Als Inspiration für die Seafarer diente ein auslaufendes Schiff.
Bei der Entwicklung dieser ultimativen Uhr stand die Seefahrt im Vordergrund
Eine Uhr für den gelackten und jugendlich unschuldigen Stil der Fünfziger Jahre
Die Seafarer war mit speziellen Zifferblättern in den Farben Rot, Grün und Gelb ausgestattet, die Ebbe und Flut anzeigten. Dieses Merkmal verlieh der Seafarer eine authentisch maritime Seite und machte sie seetauglich.
Doch die Seafarer zeigte nicht nur die Gezeiten an sondern auch die Mondphasen. Sie war ihrer Zeit voraus. Diejenigen, die an Bord, zu Fuß oder auf vier Rädern unterwegs waren, überzeugte sie sowohl durch ihr stilvolles Design als auch durch ihre äußerst nützlichen Funktionen.
Durch den großen Erfolg der Seafarer entschloss sich TAG Heuer, eine eigene Version zu entwickeln. Das Modell wurde auf den Namen Mareographe getauft. Die erfolgreiche Kreation aus den Staaten kam nach Hause. Auf dem europäischen Markt hielt eine Ikone aus den USA Einzug.
Eine rassige Linie, die Erfolg hatte und erweitert wurde
Die Präzision bei den Wettkämpfen sorgte sowohl unter Amateuren als auch unter Profis für Begeisterung.
Nur drei kurze Jahre nach der Einführung der Seafarer wurde eine neue Generation dieses kompromisslosen Klassikers hergestellt. Der Auto-Graph verfügte über eine Tachymeterskala auf dem Zifferblatt sowie über einen Zeiger, der an einen bestimmten Punkt vorgestellt werden konnte und für Rallyefahrer von großer Bedeutung war.
Ein Blick auf das Zifferblatt dieser Designinnovation genügte, damit Rallye- und Seefahrer das Tempo des Rennens ablesen konnten. Eine zuverlässige Zeitanzeige über eine Meile, die am Handgelenk saß.
Sie war ebenfalls perfekt für die weniger rasante Sportart des Golfs geeignet. Der Zählerzeiger ließ sich drehen, um Golfergebnisse festzuhalten. Aus der einfachen Armbanduhr war ein Schiedsrichter für Wettkämpfe geworden, die auf sattem Grün oder in der staubigen Hitze der aufregenden Monte Carlo Rallye ausgetragen wurden. Die Präzision bei den Wettkämpfen sorgte sowohl unter Amateuren als auch unter Profis für Begeisterung.
Die Seafarer und ihre Modelle stehen für einen ganz bestimmten Lifestyle
Unter den Kunden auch Damen, die die Nachwelt geprägt haben wie Katherine Hepburn und Greta Garbo
Abercrombie & Fitch waren der perfekte Partner für den Schweizer Uhrenhersteller. Die optimale Wahl für die Kreation einer hochwertigen Sportuhrenreihe, die sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser zu Hause ist. Dank ihrer Robustheit bei Konzept und Autonomie war sie die perfekte Uhr für Menschen, die sich gerne im Wettkampf mit anderen maßen.
Teddy Roosevelt, John F Kennedy, Dwight Eisenhower und Clark Gable waren treue Kunden von Abercrombie und Fitch. Aber auch eigenbrötlerische Talente wie Ernest Hemingway, dessen Fähigkeiten als Schriftsteller ebenso ausgeprägt waren wie sein viriler Sinn für Abenteuer. Allesamt Persönlichkeiten, die der Zeitmessung von TAG Heuer vertrauten, und dies über Jahre.
Das berühmte New Yorker Label zählte auch einige Damen zu seinen Kunden, die die Nachwelt geprägt haben. Unter ihnen Katherine Hepburn, Greta Garbo oder die furchtlose Flugpionierin Amelia Earhart. Allesamt Persönlichkeiten, deren Namen mit jenen beiden Unternehmen in Verbindung gebracht werden, die gemeinsam die Seafarer einführten. Was für ein Mann. Und was für eine Frau.

AQUARACER
Die ultimative Sportuhr, inspiriert vom Wassersport. Ihre hochmoderne Technik macht sie zu einem Maßstab für Leistung, Stärke und Präzision. Mit ihren legendären 6 Taucheruhrenmerkmalen bietet sie eine unvergleichliche Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit, und dank des raffinierten Designs wird sie zum charismatischen Ausdruck Ihres Stils.
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Die unentbehrliche Sportuhr inspiriert von der Wasserwelt
Die von professionellen Tauchern entworfene und
entwickelte Aquaracer illustriert TAG Heuers historische Verbindung zum Tauchsport und anderen Extremsportarten. The Aquaracer 500M mit ihren legendären 8 Merkmalen einer Taucheruhr wird vom weltberühmten Star Leonardo DiCaprio getragen. Ihr absoluter Ausdruck: Die Aquaracer 500M Full Black.

Tag Heuer setzt die Segel für den Erfolg
Die Wellen zu beherrschen ist ein unvergleichliches Gefühl. Um seine Fähigkeiten im Segelsport unter Beweis zu stellen, gibt es keine bessere Regatta als den Louis Vuitton Cup, bei dem die Schwergewichte unter den Seglern gegeneinander antreten.
Geschwindigkeit ist alles, was zählt.
Zu den zahlreichen von TAG Heuer gesponserten Hochseeteams zählt auch das China Team. Es konnte sich mittlerweile einen Platz unter den besten Segelnationen sichern. TAG Heuer war von 2005 bis 2007 mit von der Partie, und die Partnerschaft wurde 2009 bei den Louis Vuitton Pacific Series fortgesetzt.
Die Präzision eines Uhrmachers im Dienste eines Spinnakers
Der ultimative Retro-Look - mit Stil!
Auch wenn die Schweiz zu den Binnenstaaten gehört, zählt sie bei Hochseeregatten schon lange nicht mehr zu den Neulingen. 1995 kam die TAG Heuer Challenge (NZL 59) mit Kiwi Chris Dickson am Steuer ins Halbfinale des Louis Vuitton Cups. Und 2002 unterstützte TAG Heuer das Oracle BMW Racing Team, das sich jedoch gegen den Sieger Alinghi geschlagen geben musste.
1970 kam es zu einer Wende in der Geschichte des America's Cup. Zum erstem Mal traten zahlreiche internationale Teilnehmer gegeneinander an, um den Sieger zu ermitteln, der den Titelverteidiger des America’s Cup – den New York Yacht Club – herausfordern sollte. Die Regatta entwickelte sich zu einem Event, das von der ganzen Welt verfolgt wurde.
Für den America’s Cup 1983 stiftete Louis Vuitton dem Gewinner unter den Herausforderern eine Trophäe. Eine Auszeichnung für den Anwärter der begehrtesten Trophäe der Segelwelt – den America’s Cup. Gewonnen hat sie der französische Segler Bruno Trouble.
Ein Pokal für die Besten der Besten
Mechanische Stabilität für eine lange Lebensdauer. Mit einem raffinierten Design.
Da der Louis Vuitton Cup im Laufe der Jahre immer mehr Teilnehmer anzog, setzt sich die Regatta mittlerweile aus einer kleinen Reihe von Ausscheidungsrennen zusammen. Zwei Halbfinalrennen – die über neun Rennen zwischen zwei Booten ausgetragen werden. Die Regatta ist ein weltweites Event, das bereits an ganz unterschiedlichen Orten der Welt ausgetragen wurde. Auf hoher See und auf allen sieben Meeren.
Die Stars der Segelwelt sind die Hochseeyachten, die sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Bei diesem außergewöhnlich spannenden Wettbewerb wird der Sieger vor einem weltweiten Publikum ermittelt. Da die unterschiedlichen Geschwindigkeiten nur wenig Platz für Taktik lassen, können immer wieder andere Teilnehmer den Tagessieg davontragen und das Herz der Fans gewinnen.
Der Auld Mug („Bodenlose Kanne“), wie die versilberte Trophäe des America's Cup genannt wird, ist heiß umkämpft. Die Chance, sie einmal als Sieger in den Händen zu halten, spornt die Teilnehmer zu Höchstleistungen an. TAG Heuer ist offizieller Uhrmacher, Zeitmesser und Sonnenbrillensponsor der besten Teams, zu denen auch das China Team gehört.
TAG Heuer und das China Team stellten sich gemeinsam der Herausforderung
Maßstäbe der Spitzenklasse
Als Standardausrüstung erhielt das Team speziell für Hochseeregatten entwickelte Armbanduhren. Dazu zählte auch die revolutionäre Aquaracer Calibre S. Ein weiteres Set umfasste Sonnenbrillen, die Auszeichnungen wie den Silmo d'Or oder den Red Dot Award gewannen.
Die Philosophie von Louis Vuitton lautet, durch Leistung und Leidenschaft Weltbester zu werden – eine Haltung, die der Uhrmacher und Hersteller modischer Accessoires teilt. Maßstäbe der Spitzenklasse. Perfekt für Profis, optimal für die Freizeit.
Die besten Segler der Welt vertrauen auf diese Werte, um ihr Team zum Sieg zu führen. Dieses Motto stärkt die Entschlossenheit, um sich der Herausforderung des America’s Cup zu stellen. Der Auld Mug ist ein Wanderpokal, dessen Besitzer eines gemeinsam haben: Jeder von ihnen ist ein Profi.

AQUARACER
Die ultimative Sportuhr, inspiriert vom Wassersport. Ihre hochmoderne Technik macht sie zu einem Maßstab für Leistung, Stärke und Präzision. Mit ihren legendären 6 Taucheruhrenmerkmalen bietet sie eine unvergleichliche Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit, und dank des raffinierten Designs wird sie zum charismatischen Ausdruck Ihres Stils.
MEN Watches


Die unentbehrliche Sportuhr inspiriert von der Wasserwelt
Die von professionellen Tauchern entworfene und
entwickelte Aquaracer illustriert TAG Heuers historische Verbindung zum Tauchsport und anderen Extremsportarten. The Aquaracer 500M mit ihren legendären 8 Merkmalen einer Taucheruhr wird vom weltberühmten Star Leonardo DiCaprio getragen. Ihr absoluter Ausdruck: Die Aquaracer 500M Full Black.

Mike Birch – Der Wellenbändiger Tag Heuer
Ein einsamer Segler, der die wilden Prärien und Goldminen Kanadas gegen die tosenden Wellen des Atlantiks eintauschte. Von der rauen Landratte zum einsamen Seelöwen.
Ein Spätentwickler der Ozeanrennen mit dem reichen Erfahrungsschatz eines echten Abenteurers
Als Mike Birch 1976 die Ziellinie der atemberaubenden Regatta überquerte, stellte er die anderen Teilnehmer trotz einer höchst ungewöhnlichen Karriere in den Schatten. Bei seinem ersten transatlantischen Rennen sicherte er sich durch ein paar Sekunden Vorsprung den Sieg. Ein Mann mit einer hartnäckigen Entschlossenheit, immer auf der richtigen Spur.
Teils Cowboy, teils Freibeuter, teils Globetrotter: Das ist Birch
Von der rauen Landratte zum einsamen Seelöwen.
Für einen Top-Segler startete Mike Birch seine Karriere auf höchst ungewöhnliche Weise. Er arbeitete zunächst auf dem trockenen Festland als Rodeo-Reiter und Goldsucher. Das Reiten auf halbwilden Pferden, das Einfangen von Kälbern und jungen Ochsen mit dem Lasso und ein Ausflug als Goldsucher in den wilden Westen Kanadas gehörte zu seinem abwechslungsreichen Leben. 1931 in Vancouver geboren, entdeckte er 1959 das Leben auf hoher See.
Er ließ die Minenlampen und buckelnden Rinder hinter sich und lernte das raue Leben auf hoher See kennen, als er sich einer bunt gemischten Crew auf einem Trampschiff nach Afrika anschloss. Unter Deck lebte eine abgehärtete Mischung aus Karten spielenden und Alkohol trinkenden Schotten, Somaliern, Chinesen, Walisern und Iren. Die härteste Schule der Ozeane.
Ein Grizzlybär und furchtloser Zorro der See
Der Wettkampfgeist des ungewöhnlichen Seemanns
1976 begab sich Mike Birch auf seine erste Solo-Transatlantiküberquerung – das OSTAR. Das Ergebnis war beeindruckend! Nach 24 Tagen, 20 Stunden und 39 Minuten segelte er als Zweiter über die Ziellinie. 1978 stellte er bei der ersten Route to Rhum-Regatta sein außergewöhnliches Können beim Einhandsegeln unter Beweis. Bei der 3510 Meilen langen Regatta von Pointe-à-Pitre in Guadeloupe bis Saint Malo erreichte sein Trimaran als Erster die Ziellinie.
Mit seinem Spitznamen „Seecowboy“ war der Hochseesegler der perfekte Protagonist für einen Film. „Mike Birch, Riding with the Wind“ porträtiert die raue Romantik eines Mannes, der sich den gewaltigsten, unvorhersehbarsten Naturgewalten stellt.
Der unerschrockene Segler baut ebenfalls an seinen Schiffen mit, um die Siegeschancen zu erhöhen. Um die Schiffe, mit denen er sich den großen Wellen stellt, voll und ganz zu kennen, arbeitete er mit Schiffsbauingenieuren wie Walter Greene und Rejean Desgagnes zusammen.
Ein Mann, der das Unvorhersehbare herausfordert – von wilden Pferden bis zur offenen See
Wahrer Mut auf dem Festland und auf offener See
Ein Multitalent, das auf dem Festland und auf offener See seinen Mut unter Beweis stellt und keine Herausforderung scheut, die sein Leben verändern könnte, entwirft seine High Noon Mode. Zuhause in Quebec trägt Birch wie einst James Dean ein weißes T-Shirt unter einem blauen Baumwollhemd. Ein Look, den er prägte und sich zu eigen machte.
Eigenschaften, die einen Vergleich mit Entdeckern und Abenteurern wie Christoph Kolumbus, Errol Flynn und Kapitän Jack Sparrow standhalten. Männer, die ihren Weg gingen und sich auf dem Wasser oder dem Pferderücken einen Namen machten.
Eine zähe Persönlichkeit, die niemals vom Kurs abkam. 2004 wurde er mit 73 Jahren Zweiter bei der Transat Quebec to Saint Malo Regatta. Der transkontinentale Segler, der an der Pazifikküste geboren wurde, kann sich wirklich rühmen den Atlantik bezwungen zu haben. Sein Mut und seine Stärke haben ihm einen wohlverdienten Platz im TAG Heuer Museum eingebracht.

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Häfen weltweit im Glamour des America’s Cup | Tag
Der älteste Sportpreis der Welt für die rasantesten und schnittigsten Hochseeyachten geht ins 21. Jahrhundert. Die Schlacht um die Organisation des Events zwischen Marseille und Valencia hat sich zu einem Wettbewerb entwickelt.
Eine gewaltige Mischung aus kompromisslos modernen Seefahrern, einem grossen Medienspektakel und viel Geld.
Die schnellsten Segelboote, riesige Vermögen und zahlreiche Zuschauer auf der ganzen Welt verfolgen diesen großen Preis. Doch auch Newcomer greifen nach der Beute. Zu den glamourösen Wirtschaftsgrößen vergangener Tage, die die Vorstellungskraft der neuen Macher beflügelten, gesellen sich Bürgermeister bezaubernder Hafenstädte, deren Begeisterung den Yachthäfen gilt.
Hafenstädte rund um den Globus setzen alles daran, um zur Stadt mit dem besten Hafenviertel der Welt gewählt zu werden.
Die schnellste und rasanteste Hochseeyacht
Die Bewerber 2007 waren Marseille, Malmö-Skane, Trapani und der Gewinner Valencia. Mit dem Port America's Cup baute die spanische Stadt die erste große Anlage in diesem Jahrtausend. Sie bauten es, und die Besucher strömten herbei. Am Sonntag den 1. Juli 2007 wurden rekordverdächtige 87.547 Besucher gezählt.
Für den 32. America’s Cup entstand an der Küste eine 1 km² große Yachthafenanlage mit 650 Liegeplätzen und Unterkünften für 12 Spitzenteams. An Renntagen wurden auf 12 Booten, die insgesamt Platz für 1300 Besucher boten, spezielle Rundfahrten organisiert.
Die Einsätze sind so atemberaubend hoch wie die Wellen. Dieses Rennen, das bereit ist für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, ist nichts für Feiglinge. Das Rennen 2007 wurde 2500 Stunden lang von über 100 verschiedenen Fernsehsendern übertragen. In den 6700 autorisierten Medien erschienen über 100.000 Artikel.
Hoher Einsatz für hohe Wellen
Freizeitsegler dümpeln im Kielwasser der schnellsten Yachten.
Hinzu kommen 2000 Besucherboote, die am letzten Wochenende vom 30. Juni bis 1. Juli 2007 die Leinen losmachten, um sich persönlich und aus der Nähe ein Bild von den Teilnehmern zu machen, die um die begehrte Trophäe kämpfen. Freizeitsegler dümpeln im Kielwasser der schnellsten Yachten.
1995 kam die TAG Heuer Challenge mit ihrem Skipper Chris Dickson ins Halbfinale des Louis Vuitton Cups. 2003 tat sich TAG Heuer erneut mit BMW Oracle Racing zusammen – und erreichte das Finale des Louis Vuitton Cups. Diese Möglichkeit nutzte TAG Heuer für die Einführung des Link Searacers, eines speziellen Chronographen, mit dem Boote einen Sprintstart hinlegen können. Einige Monate später machte BMW Oracle mit Jean-Christophe Babin, dem aktuellen CEO und Präsidenten von TAG Heuer, der als 17. Mann an Bord war, einen Sprintstart und ließ Alinghi, den Gewinner des 31. America’s Cup, beim ersten Moet Cup hinter sich.
2005 tat sich TAG Heuer beim America’s Cup mit dem China Team zusammen und öffnete ein neues Kapitel in der Geschichte des Rennens. Gleich im Anschluss erschien mit der Aquaracer Calibre S Chronograph der erste analoge Chronograph mit zentralen Minuten- und Sekundenzeigern für einen perfekten Countdown vor dem Start der Regatta. Des Weiteren wurde eine Reihe aus drei hochwertigen Sonnenbrillen eingeführt, die Avant-Garde Brillenkollektion.
Mit dem Winde geweht und vom Winde verweht
„Sohn des Drachen“ – das chinesische Symbol für Kraft, edle Herkunft, Geschwindigkeit und Eleganz.
„Um hier zu gewinnen, muss man zwei- oder dreimal an den Start gegangen sein, um wichtige Erfahrungswerte zu sammeln“, sagte Jean-Christophe Babin, CEO von TAG Heuer. Der Wettbewerb streckt seine Flügel bereits nach Osten aus.
Chinas ganze Hoffnung ist der Qingdao International Yacht Club, der bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking die Segelevents ausrichtete und sich beworben hat. Der hochtechnologische Ozeanflitzer mit dem Namen Longtze ist das erste Boot, auf das die Chinesen ihre ganze Hoffnung setzen. Sein Name bedeutet „Sohn des Drachen“ – das chinesische Symbol für Kraft, edle Herkunft, Geschwindigkeit und Eleganz.
Auch wenn der begehrte Pokal von Cowes die meiste Zeit seines Lebens in New York verbracht hat, versuchen andere, ihn zu gewinnen. Stolz hatten die Amerikaner 1851 den Engländern die Krone weggeschnappt und gaben ihr ihren Namen. Doch über ein Jahrhundert später gelang es den Seglern aus Australien, ihre Kompetenz auf den Wellen unter Beweis zu stellen. Geht der nächste Sieg in den fernen Osten?

AQUARACER
Die ultimative Sportuhr, inspiriert vom Wassersport. Ihre hochmoderne Technik macht sie zu einem Maßstab für Leistung, Stärke und Präzision. Mit ihren legendären 6 Taucheruhrenmerkmalen bietet sie eine unvergleichliche Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit, und dank des raffinierten Designs wird sie zum charismatischen Ausdruck Ihres Stils.
MEN Watches


Die unentbehrliche Sportuhr inspiriert von der Wasserwelt
Die von professionellen Tauchern entworfene und
entwickelte Aquaracer illustriert TAG Heuers historische Verbindung zum Tauchsport und anderen Extremsportarten. The Aquaracer 500M mit ihren legendären 8 Merkmalen einer Taucheruhr wird vom weltberühmten Star Leonardo DiCaprio getragen. Ihr absoluter Ausdruck: Die Aquaracer 500M Full Black.

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